MAMMAKARZINOM
BRUSTKREBS

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

www.mammakarzinom.medizin-2000.de


Bildnachweis: Fotolia   aktualisiert: 25.08.16, Uhrzeit: 09.53




 

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Brustkrebs bei Männern:

 

Männer mit einer BRCA-2-Mutation (Brustkrebs-Gen) haben ebenfalls ein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Während Männer ohne Genveränderung lebenslang ein Risiko von 1 % (einer von hundert) tragen, sind es bei BRCA2-Mutationsträgern 5 - 7 %. Des Weiteren scheint ein erhöhtes Prostatakarzinomrisiko zu bestehen, wobei dies noch Gegenstand aktueller Untersuchungen ist.

Routinemäßig werden bei männlichen Mutationsträgern keine Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen durchgeführt.  Experten raten aber den betroffenen Männern Veränderungen im Brustbereich zu beobachten und gegebenenfalls eine ärztliche Untersuchung durchführen zu lassen.





Roche Deutschland informiert frei von Produktwerbung
über das Thema Brustkrebs

 

 

 

 

 

 

Der Hamburger Krankenhausspiegel ist bundesweit vorbildlich
wenn es um die Information der Patienten geht:






Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll kombiniert

Focus Gesundheit - Thema Brustkrebs

 

 

News und aktuelle wissenschaftliche Informationen
zum Themenkomplex Brustkrebs (Mammakarzinom) und zu anderen Themen rund um Frauenheilkunde / Gynäkologie und Geburtshilfe

 

 

Dokumentationen und Publikationen der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie  und Geburtshilfe e.V. (DGGG) mehr

 

Info-Linkliste Brustkrebs hier


 

Deutschland:  Zertifizierte Brustzentren hier

 

Patientinnen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für
Senologie I:
Diese übersetzte Leitlinie dient als Informationsbroschüre für gesunde Frauen. „Früherkennung von Brustkrebs  – ein Thema für mich?“ heißt der Ratgeber.  mehr


 

Patienten-Leitlinie Diagnose und Therapie der Deutschen Gesellschaft für Senologie II: Der zweite patientenverständliche Ratgeber enthält die auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand befindlichen Informationen zu Diagnose und Therapie von Brustkrebs.
mehr

 

Aktualisiert: 25.08.16, Uhrzeit: 09.53 ssi
 
 

Sexualmedizin: welche Sex-Fantasien sind bei Frauen bzw. bei Männern "normal" - und welche eher nicht?

Viele Mensch sind mit dem schwammigen Begriff "Perversion" schnell bei der Hand. Insbesondere dann, wenn es um sexuelle Fantasien geht, die sie selbst nicht haben. Auch Ärzte und Wissenschaftler tun sich mit Blick auf Sex-Fantasien oft  mit der Unterscheidung zwischen "normal" und "nicht-normal" schwer. Um in dieser Frage zu einer wissenschaftlich befriedigenden Lösung zu kommen, haben kanadische Ärzte 1.516 Erwachsene gefragt, welche der 50 angebotenen Sex-Fantasien sie schon einmal hatten. Dabei erwiesen sich nur zwei Fantasien aufgrund der geringen Häufigkeit  als "Nicht-Normal".

mehr lesen und hier
Quelle: Journal of Sexual Medicine, Spiegel online

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Zuckerersatzstoffe

Gesunde Ernährung und Schlankheitswahn:  die beliebten kalorienlosen Zuckerersatzstoffe fördern möglicherweise über eine Veränderung der Bakterienbesiedelung des Darmes die Aufnahme zusätzlicher Kalorien und erhöhen über die schnelle Entwicklung einer  Glukose-Intoleranz sogar das Diabetes-Risiko.

mehr lesen
Quelle: Nature 2014

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Milch und Milchprodukte

Gesunde Ernährung im Alter: oft eine Gratwanderung

Ein hoher Milchkonsum erhöht bei älteren Menschen das Sterbe-Risiko und kann gleichzeitig weder das Osteoporose-,  noch das Knochenbruch-Risiko vermindern.  Dieses besorgniserregende Ergebnis der Untersuchung betraf nur die Milch und nicht fermentierte Milchprodukte. 

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2014

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Erste Lebendgeburt nach Uterus-Transplantation (Uterus=Gebärmutter) überrascht die Fachwelt

Zukunftsvision:  Eine Organtransplantation heilt angeborene Unfruchtbarkeit. 

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Quelle: The Lancet 2014

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Krampfadern (Varikosis)

Welche Therapiemethode ist für die Behandlung eines Krampfader-Leidens am besten geeignet? In dieser Frage scheiden sich die Geister. Zur Auswahl stehen unter anderem die chirurgische Entfernung der erweiterten Venen - die meist an den Unterschenkeln gefunden werden - die Verödung mit Laser-Strahlen oder die Verödung mit einem Schaumgemisch aus einem Medikament und Luft.  

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Quelle: New England Journal of Medicine 2014

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Gesunde Ernährung contra Herzkrankheiten
Herzinfarkt Prophylaxe durch gesunde Ernährung: welche Diät ist die richtige für Ihr Herz ?



Sowohl  fett- , als auch kohlehydratarmen Diäten haben  unter Ärzten, Ernährungsberatern  und medizinischen Laien ihre überzeugte, zum Teil geradezu fanatische  Anhängerschaft.
Doch wer hat recht? 

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Quelle: Annals of Internal Medicine
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Pilzvergiftung – was tun?

Wie man im Notfall richtig handelt. Übelkeit nach einer Pilzmahlzeit kann auf eine Pilzvergiftung hindeuten. Was ist dann zu tun?
In ihrer Herbstausgabe hat die Zeitschrift "Gute Pillen - schlechte Pillen wichtige Informationen  zusammengestellt.

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Quelle: Gute Pillen - schlechte Pillen

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Brustkrebs-Screening

Das Fachblatt British Medical Journal hat einen Video-Beitrag auf youTube hochgeladen in dem eine Brustkrebs-Expertin der Universität Leiden, Niederlande, die Frage untersucht, ob es sinnvoll ist, das sehr teure Brustkrebs-Screening auf Frauen auszudehnen, die älter als 70 Jahre sind.  Eine an der Universität Leiden durchgeführte Studie hat nämlich eindeutig gezeigt, dass die Einführung des Brustkrebs-Screenings für Frauen der Altersgruppe 70 - 75 Jahre nicht zu dem erhofften Rückgang an neu entdeckten Fälle eines fortgeschrittenen Brustkrebs geführt hat.

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Quelle: British Medical Journal 



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Frauenheilkunde

Partnerschaft: Über Eheglück entscheidet vor allem die Frau Solange die Frau glücklich ist, ist alles gut

Sie sind lange verheiratet und beide Partner zufrieden mit der Ehe? Das klappt am besten, wenn die Ehefrau glücklich mit der Beziehung ist, wie Forscher beobachtet haben.

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Quelle: Spiegel online

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Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Therapie im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und vorhandenen Brustwand-Metastasen

Weit fortgeschrittene Brustkrebs-Erkrankungen führen häufig zu lokalen Absiedlungen des Tumors in die Brustwand. Diese Metastasen sind besonders schwierig zu behandeln. Daher setzen viele Krebsärzte (Onkologen) große Hoffnungen in eine Kombination der Chemotherapie mit einer milden lokalen Überwärmung (Hyperthermie) des erkrankten Gewebes.

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Quelle: International Journal of Hyperthermia

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Frauenheilkunde

Umstrittene Früherkennungsuntersuchungen bei Gebärmutterhals-Krebs (Zenvixkarzinom)

Viele Frauen lassen jährlich beim Gynäkologen einen Krebsabstrich durchführen. Doch das könnte sich bald ändern. Die Reihenuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs soll demnächst reformiert werden. Doch die Experten streiten über den Nutzen der heute üblichen alleinigen Pap-Untersuchung und werfen sich gegenseitig die Verfolgung wirtschaftliche Interessen vor.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung

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Krebs-Früherkennung

Mammographie-Screening weiter in der Kritik

Immer mehr Mediziner zweifeln am medizinischen Sinn des Brustkrebs-Screenings. Jetzt hat Spiegel online eine Grafik publiziert, in der die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Daten von der als unabhängig und industriekritisch geltenden Cochrane-Organisation ausgewertet wurden. mehr lesen

Quelle: Spiegel online, Cochrane Organisation Deutschland

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Brustkrebs-Screening: Ärzte und Medien klären Frauen nur unzulänglich über das Pro und Contra der umstrittenen Früherkennungsuntersuchungen auf

Das Swiss Medical Board , ein in der Schweiz tätiges Expertengremium, das die Regierung bei der Bewertung medizinischer Diagnose- und Therapieverfahren berät,  hat kürzlich einen Bericht zum systematischen Brustkrebs-Screening veröffentlicht und riet zur Einstellung des Programms.

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Quelle: Swiss Medical Board

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Nikotinsucht und Vitamin C

Rauchen in der Schwangerschaft: viele  werdende Mütter können -oder wollen -nicht auf das Rauchen verzichten und schädigen so ihr ungeborenes Kind.

Die Nikotinsucht der Mütter führt bei ihren neugeborenen Kindern oft zu besorgniserregenden Erkrankungen der Atemwege. Jetzt hat eine im Fachblatt JAMA veröffentlichte wissenschaftliche Studie gezeigt, dass sich diese bedrohlichen Gesundheitsschäden dadurch abmildern lassen,  dass die Schwangeren pro Tag
500 mg Vitamin C (Askorbinsäure) einnehmen.

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Quelle: JAMA Mai 2014
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Sexualmedizin

Verhütungsmittel: Einhand-Kondom soll Liebespiel erleichtern

Wenn es mal schnell gehen soll, ist der Griff zum Kondom vielen lästig. Auch zwei Designern aus den Niederlanden ist es so ergangen. Um dem persönlichen Frust abzuhelfen, haben sie jetzt das sogenannte "Einhand-Kondom" entwickelt.

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Quelle: Spiegel online

Mammographie Screening wieder abschaffen?

In der Schweiz wird derzeit diskutiert, ob man das Mammographie Screening zur Früherkennung von Brustkrebs wieder abschaffen soll. Eine Studie hat nämlich gezeigt, dass durch dieses Programm zwar das Leben von 1 bis 2  von 1000 Frauen gerettet werden kann, die an dem Screening Programm teilnahmen. Doch gleichzeitig werden durch das Screening bei 100 von 1000 teilnehmenden Frauen unnötige weitere diagnostische Eingriffe und Therapien durchgeführt.
"Der erwünschte Effekt des Mammographie Screening wird durch die unerwünschten Effekte kompensiert", folgerten die Forscher.

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Quelle: British Medical Journal

 

Radikale Brustkrebs-Therapie erhöht Überlebenschancen

Frauen bei denen eine Genmutation (BRCA1 oder BRCA2) nachgewiesen wurde haben bei einer Brustkrebs-Erkrankung  eine deutlich höhere Überlebenschance, wenn sie sich neben der erkrankten Brust auch die gesunde Brust amputieren lassen.
Zu diesem brisanten Thema hat die renommierte Fachzeitung British Medical Journal dieses Video auf youTube hochgeladen:

 

 

Brustkrebs Diagnostik und Therapie: Hoffnung wurde enttäuscht

Werden bei Frauen unter 60 jährlich zusätzlich zur Standarddiagnostik Mammografien durchgeführt, so senken diese Untersuchungen das Brustkrebs-Sterberisiko nicht wie erhofft. Sie verursachen aber gleichzeitig eine gefährliche Überdiagnostik von 20%.

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Quelle: British Medical Journal

Krebstherapie: Die üblichen Standard-Chemotherapien sind bei den häufigsten Krebsarten unwirksam. Trotzdem kommen sie millionenfach zum Einsatz. Es werden Milliarden sinnlos vergeudet.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass die als Chemotherapie bezeichnete hochdosierte Gabe toxischer Zellgifte bei den am häufigsten vorkommenden Krebsarten wie Darm-, Brust- und Lungenkrebs nicht wirkt und nur in wenigen Ausnahmefällen die Chancen für eine 5-Jahres-Überlebenszeit erhöht. Doch den meisten Krebspatienten ist dies nicht bekannt. Die überwältigende Mehrzahl der an einem bösartigen Tumor leidenden Patienten geht nach wie vor davon aus, dass die ihnen empfohlene Chemotherapie in der  Lage ist, die Heilung ihrer lebensbedrohlichen Krebserkrankung effektiv zu unterstützen. Doch dies ist leider eine Illusion.

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Quellen: “Patients Expectations About Effects of Chemotherapy for Advance Cancer”, New England Journal of Medicine, Gene Emery at Reuters Health,http://www.chrisbeatcancer.com/are-cancer-patients-hopes-for-chemo-too-high/, http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-84789680.html, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15630849

Sexualmedizin
Intimrasur: Die „New York Times“ hat eine neue Untenrum-Diskussion ausgelöst.

Demnach sind aalglatt oder getrimmt bei Frauen nicht mehr gefragt, volles Schamhaar dafür umso mehr. 

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Quelle: Stylebook und New York Times

 

Brustkrebstherapie: Innovative Gentests können heute bei der schwierigen Entscheidung helfen, ob eine individuelle Brustkrebs-Patientin, mit einer guten Aussicht auf einen Therapieerfolg, eine zusätzliche Chemotherapie erhalten sollte - oder besser nicht.

Bisher übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Gentests mit fadenscheinigen Argumenten  nicht. Aufgrund dieser Entscheidung erhalten pro Jahr mehr als 10.000 an Brustkrebs erkrankte Frauen eine durch Nebenwirkungen belastete Chemotherapie, die ihnen wahrscheinlich nicht hilft. Die private Kostenübernahme, oder ein Einzelantrag auf Erstattung der Kosten bei der Krankenkasse,  kann für diese Patientinnen sinnvoll sein.

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Quelle: DocCheck Newsletter

Sexualmedizin
Sexualstörungen bei der Frau

Vor ziemlich genau 15 Jahren zog mit der Zulassung von Sildenafil frischer Wind in Deutschlands Schlafzimmer ein. Während Männer mit erektiler Dysfunktion seither eine Perspektive haben, warten Frauen, die an sexueller Dysfunktion leiden, bis heute vergebens auf „rosa Viagra“.

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Quelle: DocCheck Newsletter

Geburtshilfe
Eine schmerzhafte natürliche Geburt motiviert viele Frauen dazu, bei der nächsten anstehenden Entbindung  - oft sogar unter Vorspiegelung falscher medizinischer Gründe  - ultimativ einen Kaiserschnitt  zu verlangen.

Eine aufgrund einer langen Dauer, oder großer Schmerzen als traumatisch erlebte Entbindung führt bei etwa 1% der Frauen zu einer  dauerhaft posttraumatische Belastungsstörung, die psychotherapeutisch behandelt werden muss. Nach einer besonders negativen Erfahrung fürchten manche Frauen eine weitere Geburt so sehr, dass sie sogar eine Phobie vor einer neuen Schwangerschaft entwickeln.

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Quelle: Spiegel online 

Frauenheilkunde
Schwangerschaftserbrechen: eine chronische Übelkeit, kombiniert mit häufigem Erbrechen,  kann eine Schwangerschaft zur Hölle werden lassen. Doch welche Medikamente gegen Übelkeit  sind sicher?

Gegen Übelkeit und Erbrechen wird von Ärzten häufig der auch in Deutschland verfügbare Wirkstoff Metochlopramid verordnet. Doch bisher war nicht zuverlässig bekannt, ob die Substanz für die werdende Mutter, bzw. für den Embryo, wirklich sicher ist.

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Quelle: JAMA 2013

Haftung beim Arzt-Fehler

Rät der Frauenarzt einer Patientin zu spät zur Mammografie, kann er haftbar gemacht werden. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Hamm entschieden. Eine Frau hatte viel Wert auf Vorsorge gelegt. Ihr Arzt ignorierte das - und die Patientin erkrankte an Brustkrebs.

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Quelle: Spiegel online

"Impotenz" bei Frauen?

Störungen der Sexualfunktion treten bei Frauen mindestens ebenso häufig auf wie bei Männern- doch dieses Thema wird von den Betroffenen selbst beim Frauenarzt ihres Vertrauens kaum einmal spontan angesprochen. Dementsprechend selten werden die oft als quälend empfundenen Störungen behandelt.
mehr lesen


Quelle
: Spiegel online 2013

mehr Informationen hier und hier

Antibabypille
Für die Empfängnisverhütung stehen zahlreiche unterschiedliche Methoden zur Verfügung

Die US-Behörde Centers of Disease Control and Prevention (CDC) hat jetzt weltweit viel beachtete Empfehlungen für die Anwendung von Empfängnis-Verhütungsmitteln herausgegeben. Diese wenden sich an Ärzte, aber auch interessierte medizinische Laien. Die Empfehlungen sind für alle Altersgruppen erarbeitet worden und umfassen auch Hinweise zur Zuverlässigkeit der unterschiedlichen Verhütungsmethoden und deren Potential für Nebenwirkungen. mehr lesen
Quelle: CDC
Frauenheilkunde
Genetisches Brustkrebsrisiko

Nachdem sich der Filmstar Angelina Jolie aufgrund der familiären Häufung von Brustkrebserkrankungen vorsorglich beide Brüste amputieren ließ, wollen auch in Deutschland immer mehr Frauen wissen, ob sie das Brustkrebs-Gen in sich tragen. mehr lesen
Quelle: Spiegel online Juni 2013

Frauenheilkunde
Brustkrebs-Vorsorge bei hohem familiären genetischen Risiko


Eine vorbeugende Entfernung der Brüste kann die richtige Entscheidung sein. Der Fall Angelina Jolie zog ein großes Medieninteresse nach sich. mehr lesen hier und hier und hier

Quelle: Spiegel online Mai 2013

Schwangerschaft: Medikamente gegen Depressionen (sog. Antidepressiva) erhöhen bei den später geborenen Kindern das Autismus-Risiko deutlich

In der Schwangerschaft entwickeln viele Frauen eine depressive Verstimmungen - Medikamente helfen zwar - doch sie sind offenbar nicht ohne Risiko. mehr lesen

Quelle: British Medical Journal 2013

Eierstockkrebs
Späte Diagnosestellung erschwert eine erfolgreiche Therapie

Eierstockkrebs ist eine besonders tückische Krankheit: Sie entsteht schleichend und wird aufgrund der nur schwer einzuordnenden Symptome oft zu spät entdeckt. Eine aktuelle Studie offenbart zudem, dass viele Patientinnen nicht ausreichend behandelt werden. Berliner Experten wollen das jetzt ändern. mehr lesen
Quelle: Spiegel online Mai 2013

Endoprothese des Hüftgelenks

Bei Frauen ist das Risiko für die Notwendigkeit einer Revisions-Operation (Zweit-OP) um rund ein Drittel höher als bei Männern. Ärzte versuchen die Ursache zu identifizieren. mehr lesen
Quelle JAMA 2013

Geburtshilfe
Rauchverbot senkt das Risiko für Frühgeburten

Öffentliche Rauchverbote können ungeborene Kinder schützen: In Belgien hat das Risiko für eine Frühgeburt abgenommen, nachdem in in Restaurants und Bars nicht mehr geraucht werden darf. Forscher fanden heraus, dass das Rauchverbot pro tausend Geburten sechs Frühgeburten verhindert. mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Vaterschaftstest - Anonym war einmal...

Nach dem Gerichtsurteil gegen anonyme Samenspenden: Recht des Kindes auf Kenntnis der Abstammung muss auch bei vertraulicher Geburt konsequent umgesetzt werden. mehr lesen
Quelle: Terre des hommes Deutschland e.V.

Was Frauen über ihre Männer wissen müssen

Impotenz als Risiko-Marker für Herz-Kreislaufkrankheiten

Ein Team von Wissenschaftlern untersuchte in New South Wales, Australien, die Zusammenhänge zwischen Impotenz (Erektile Dysfunktion ED) und Herz-Kreislauferkrankungen. Die Forscher fanden heraus, dass eine Erektile Dysfunktion natürlich kein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen ist, aber durchaus ein Marker, an dem sich ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko ablesen lässt.
mehr lesen

Quelle: PLOS Medicine, 2013

Babynahrung und Allergierisiko

Langes Stillen gilt als gesund und soll das Allergierisiko senken. Umstritten ist aber der Zeitpunkt, an dem die Zufütterung von Lebensmitteln mit erhöhtem Allergen-Potential riskiert werden kann. Nun zeigte sich, dass die Zufütterung bereits im ersten Lebensjahr nicht gefährlich ist. Wahrscheinlich senkt sie bei vielen Kindern sogar  das Allergierisiko. mehr lesen
Quelle:  J Allergy Clin Immunol. 2013

Zukunftsmusik in der Frauenheilkunde

Frühe Diagnose von Gebärmutterkörper- und Eierstock-Krebs durch DNA-Analyse unter Verwendung der ohnehin bei den üblichen Früherkennungsuntersuchungen auf Gebärmutterhals-Krebs anfallenden Routine-Pap-Abstriche. mehr lesen
Quelle:  2013 Jan 9;5(167):167ra4. doi: 10.1126/scitranslmed.3004952.

Sexualmedizin
Die Filzlaus: eine gefährdete Art?

Da sich immer mehr junge Menschen beiderlei Geschlechts durch die unterschiedlichsten Enthaarungstechniken von ihrer Geschlechtsbehaarung trennen, verlieren die noch vor wenigen Jahren weit verbreiteten Filzläuse ihren Lebensraum. mehr lesen
Quelle: Bild 2013

Sexualmedizin - Selbst ist die Frau

Selbst abzunehmende Abstriche helfen Frauen bei der zuverlässigen und schnellen Diagnose einiger sexuell übertragbarer Krankheiten (Chlamydien und Gonorrhoe/Tripper). mehr lesen
Quellen: British Medical Journal,  BMJ article on chlamydia (Free),  BMJ article on gonorrhea (Free)

Frauenheilkunde

Brustimplantate können in Zukunft durch eine Umhüllung mit gentechnisch erzeugter Spinnenseide verträglicher werden.
mehr lesen
Quelle: Laborwelt

Brustkrebs
Brustkrebs-Screening ist zunehmend umstritten

Bei jedem Dritten der bei Screening-Untersuchungen neu entdeckten Brustkrebsfälle handelt es sich um Erkrankungen die  mit hoher Wahrscheinlichkeit - wären sie nicht aufgrund der Screening-Untersuchung aufgefallen -  niemals Krankheitszeichen verursacht hätten.  mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine

Psychologie und Randgruppen - Pornodarstellerinnen sind glücklicher 

Mehr Drogen, mehr Bisexualität Missbrauchsopfer, Drogensüchtige, Traumatisierte - Schauspielerinnen aus Pornofilmen gelten als unglücklich. Eine Untersuchung in den USA aber zeigt: Pornodarstellerinnen fühlen sich besser als andere Frauen. mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Screening-Untersuchungen: der falsche Weg?
Sehr teuer,  riskant für die Patienten und  gleichzeitig ohne medizinischen Nutzen?

Bei Gesunden durchgeführte Früherkennungs-Untersuchungen  (sog. Screening-Untersuchungen) versagen offenbar auf ganzer Linie.  Sie vermindern in den folgenden Jahren weder die  Erkrankungshäufigkeit, noch senken sie das allgemeine Sterberisiko mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

Kosmetische Operationen in der Frauenheilkunde

Immer mehr Frauen lassen ihre Geschlechtsteile mit Hilfe kosmetischer Operationen an ein genormtes Schönheitsideal anpassen, das sich dem Anschein nach an den Genitalien präpubertärer Mädchen orientiert.  Kritiker wollen entdeckt haben, dass sich die Wunschvorstellungen der Frauen eindeutig an pädophilen Leitbildern der Porno-Industrie orientieren. Diesen ästhetischen Vorstellungen nähern sich die Frauen unter anderem durch die dauerhafte Entfernung ihrer Schamhaare, bzw. einer operativen Verkleinerung der Kleinen Schamlippen an. 
mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

Unfruchtbarkeit
Neue Therapiechancen für ungewollt kinderlose Paare?

Die Wochenzeitschrift "Die Zeit" berichtet über eine tierexperimentelle Studie bei der es den Forschern gelungen ist, aus undifferenzierten Stammzellen befruchtungsfähige Eizellen zu züchten. 
Die Versuchstiere brachten später gesunden Nachwuchs zur Welt. Sollten sich diese Versuche in anderen wissenschaftlichen Einrichtungen reproduzieren lassen, so könnte die innovative Technik möglicherweise schon bald ungewollt kinderlosen Paaren helfen, gesunde Kinder zu bekommen. mehr lesen
Quelle: Die Zeit

UV-Bestrahlung und Hautkrebs

Die Benutzung von Solarien erhöht das Hautkrebsrisiko - sowohl für den schwarzen (Melanome), als auch für den weißen Hautkrebs (z.B. squamöser Hautkrebs und Basalzellkarzinome). Besonders gefährdet sind junge Menschen. mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

Brustkrebs-Diagnostik
Studie belegt Vorteile der digitalen Mammografie

Mediziner setzen bei der Früherkennung von Brustkrebs zunehmend auf die digitale Mammografie. Doch ist die Methode wirklich besser als die herkömmliche? Eine niederländische Studie zeigt: Mit digitalen Aufnahmen erkennen Ärzte mehr aggressive Brustkrebsvorstufen. mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Lebenserwartung steigt und steigt

Obgleich die Lebenserwartung in Deutschland seit Jahrzehnten immer mehr zugenommen hat, konnten die Statistiker  nun mit neuen Rekordzahlen aufwarten. Jede zweite heute in Deutschland lebende Frau wird ihren 85. Geburtstag erleben.  mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Frauenheikunde und Geburtshilfe

Vorsorgeuntersuchungen: Welche Checks sind in der Schwangerschaft sinnvoll? mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Brustkrebs-Behandlung

Medizinische Versorgung in Deutschland: Krankenkassen  sparen bei Brustkrebs-Patientinnen. mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Brustkrebs-Screening

 Die Vor- und Nachteile des auch in Deutschland eingeführten Brustkrebs-Screenings sind hoch. Zwar überwiegen  nach einer in Italien durchgeführten Studie die Vorteile die Nachteile im Verhältnis 1:2, doch dies ist für die individuellen Frauen kein Trost, die Opfer der Überdiagnostik werden.  mehr lesen
Quelle: Spiegel online , Journal of Medical Screening

Früherkennung bei Eierstockkrebs
Bösartige Tumore an den Eierstöcken werden aufgrund der erst spät auftretenden Symptome meist sehr spät entdeckt.

Dann ist eine Heilung oft nicht mehr möglich. Obgleich eine Früherkennung also von extremer Wichtigkeit wäre, sind de derzeit zur Verfügung stehenden Diagnosemethoden umstritten. Eine angesehene US-Gesundheitsbehörde rät daher nun ausdrücklich von den Ultraschall-Screening-Untersuchungen auf Eierstockkrebs ab.  Diese schützen Frauen nicht zuverlässig vor dem gefürchteten Krebsleiden sondern können auch viel Schaden anrichten. mehr lesen
Quelle: Spiegel online, Annals of Internal Medicine

Brustkrebs
Röntgenuntersuchungen lösen bei Frauen mit familiär erhöhtem Brustkrebsrisiko (BRCA1/2 Gen) vermehrt bösartige Brusttumore aus

Eine große europäische Studie zeigte, dass selbst sehr niedrig dosierte Röntgenuntersuchungen bei Risiko-Patientinnen das Krebsrisiko deutlich erhöhen. Bei diesen jungen Frauen sollten daher im Zuge der Diagnostik ausschließlich strahlenarme Untersuchungsmethoden wie ein MRT (Magnet Resonanz Tomographie)  oder Ultraschall zum Einsatz kommen.
mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2012

Frauenheilkunde
Die Hormonersatztherapie hat mehr gesundheitliche Nach- als Vorteile

Die weit verbreitete Hormonersatz-Therapie (HET) unter Verwendung der Sexual-Hormone aus der Gruppe der Östrogene und Gestagene ist für die Vorbeugung von Herzinfarkten, Schlaganfällen, Demenz und Osteoporose ungeeignet.
mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2012 Jun 11;172(11):878-86., 2012 Jul 11;7:CD004143.,  Update of Cochrane Database Syst Rev. 2009;(2):CD004143.

Frauenheilkunde
K.-O.-Tropfen - bei Verdacht sofort zum Frauenarzt!  

Die Substanzen, die meist in K.O.-Tropfen enthalten sind, lassen sich nur acht bis zwölf Stunden lang nach der Einnahme im Blut und Urin nachweisen.  mehr lesen
Quelle: Pressemitteilung des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) 

Pneumokokken-Infektion: Tödliche Gefahr für Kleinkinder

 Pro Jahr sterben weltweit etwa 1 Million meist kleine Kinder an den Folgen einer Pneumokokken-Infektion. Die sich immer weiter verbreitenden Resistenzen der Krankheitserreger gegen Antibiotika erschwert die Bekämpfung. Um die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle zu senken schlagen Experten vor, die werdenden Mütter während der Schwangerschaft gegen Pneumokokken-Infektionen zu impfen.  Doch dieser Ansatz ist unter Frauen- und Kinderärzten  umstritten. mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2012 Jul 11;7:CD004903

Schmerztherapie
Chronische Migräne-Kopfschmerzen

Eine Migräne - mit und ohne Aura - führt bei Frauen nicht wie befürchtet zu einem schnelleren Abbau der geistigen (kognitiven) Leistungsfähigkeit. mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2012

Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko III. 

Kontrazeptiva die nur Progesteron enthalten (oral und intrauterin anzuwendende) erhöhen das Thromboserisiko nicht.
mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2012

Mäßiger Alkoholgenuss vermindert bei Frauen das Risiko für die Entwicklung einer rheumatoiden Arthritis (Gelenkentzündung)

Dass mäßiger Alkoholgenuss eine ganze Reihe von positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit hat (u.a. niedrigeres Herz-Kreislaufrisiko und eine verlängerte Lebenserwartung)  ist schon lange bekannt und wissenschaftlich  gut abgesichert. mehr lesen
Quellen: British Medical Journal 2012 Jul 10;345:e4230. doi: 10.1136/bmj.e4230.  

Kritik an der Nahrungsmittelindustrie

Kinderärzte sind sich einig: reine Kuhmilch ist für kleine Kinder die ideale Nahrung. Die von der Industrie angebotene "optimierte"
Kuhmilch - auch  "Kindermilch" genannt - ist für diese Altersgruppe nicht geeignet. mehr lesen

Quelle: Spiegel online
Brustkrebs-Behandlung: wird die brusterhaltende Operations-Technik zu positiv gesehen? 

In vielen Fällen wäre  eine
radikalere Operation offenbar die bessere Entscheidung.  mehr lesen
Quelle: BMJ 2012;345:e4505
Hundehaltung fördert die Gesundheit von Kleinkindern

Finnische Wissenschaftler fanden heraus, dass Kinder die mit Hunden aufwachsen, im ersten Lebensjahr nur selten unter Atemwegsinfekten und Mittelohrentzündungen leiden. Auch der Bedarf an Antibiotika ist bei häufigen Kontakten zu Hunden vermindert. mehr lesen
Quelle: Pediatrics, Published online July 9, 2012 (doi: 10.1542/peds.2011-2825)
Blasenentzündungen: Behandlung mit Cranberrysaft

Seit Jahrzehnten gilt Cranberrysaft nicht nur bei den Anhängern der Alternativmedizin als zuverlässig wirkendes Mittel, um Blasenentzündungen nebenwirkungsfrei zu behandeln. Jetzt zeigt eine neue Studie, dass diese Therapie wahrscheinlich tatsächlich wirkt. mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das
Thromboserisiko
II
Antibabypillen sollten Östrogene in möglichst niedriger Dosierung enthalten.  mehr lesen
Quelle: 2012 Jun 14;366(24):2257-66. 
Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das
Thromboserisiko I

Alternative Methoden der hormonellen Schwangerschaftsverhütung
(Hormonpflaster und Hormon-Scheidenringe) haben ein deutlich erhöhtes Thromboserisiko mehr lesen
Quelle: BMJ. 2012 May 10;344:e2990. doi: 10.1136/bmj.e2990.

Brustkrebs-Risiko nach künstlicher Befruchtung


Frauen, die sich im jungen Alter künstlich befruchten lassen, erkranken im späteren Leben möglicherweise vermehrt an Brustkrebs. Erfolgt die künstliche Befruchtung aber erst im fortgeschrittenen Alter, so ist das Brustkrebs-Risiko nicht erhöht. mehr lesen
Quelle: Spiegel online 

Regelschmerzen: Aspirin ist ungeeignet

Der Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) warnt davor gegen starke Regelschmerzen das Blutungen fördernde Aspirin (ASS= Azetylsalizylsäure) einzunehmen. Besser geeignet soll das Schmerzmittel Ibuprofen sein.  mehr lesen
Quelle: Presseinformation  Berufsverband der Frauenärzte (BVF)
 
Krebs-Screening-Untersuchungen

Psychologen erklären, warum der Nutzen von Screening-Untersuchungen generell überschätzt wird. mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Eierstockkrebs
Verbraucherschutzzentrale mahnt Frauenärzte ab

Geschäftstüchtige Mediziner preisen Ultraschalluntersuchung als Screeningmethode zur Früherkennung von Eierstockkrebs an. Doch Experten sind der Meinung, dass die von den Frauen selbst zu bezahlende sogenannte individuelle Gesundheitsleistung (Igel) mehr schadet als nutzt. mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das Thromboserisiko

Alternative Methoden der hormonellen Schwangerschaftsverhütung (Hormonpflaster und Hormon-Scheidenringe) haben ein deutlich erhöhtes Thromboserisikomehr lesen
Quelle: BMJ. 2012 May 10;344:e2990. doi: 10.1136/bmj.e2990.
Thrombosegefahr durch Anti-Baby-Pille
Mangelhafte Aufklärung über drohende Gesundheits-Gefahren Das Pharmaunternehmen Bayer muss in den U.S.A. 107 Millionen Euro an Klägerinnen zahlen. mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Hyperthermie bei Brustkrebs

In diesem werbenden YouTube Beitrag klärt US-Krebs-Spezialist
Dr. James Bicher über die alternative Behandlungsmethode der Hyperthermietherapie bei Brustkrebs auf.




Quelle: YouTube Alternative Breast Cancer Treatment
@ Bicher Cancer Institute-James Bicher MD
Hyperthermie-Therapie bei Brustkrebs

Brustkrebs-Behandlung: gefährliche Krebs-Stammzellen können durch eine innovative Variante der Hyperthermie-Therapie (Photo-Thermotherapie)  abgetötet werden. Zum Einsatz kommen neben Kohlenstoff-Nanotubes pulsierende Laserstrahlen.
mehr lesen
Quelle: Journal Biomaterials
Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs

Die unterschiedliche Kombination und Verteilung der nachgewiesenen Krebsgene entscheidet oft über das weitere Schicksal der Erkrankten. mehr lesen
Quelle: Nature (2012) doi:10.1038/nature10983 Received 24 April 2011 Accepted 22 February 2012 Published online 18 April 2012
Krebserkrankungen:  Wunder sind möglich.

Über viele Jahre wurde das Phänomen der sog. Spontanremissionen im Bereich der Krebsheilkunde (Onkologie) wie ein Tabu behandelt. Viele Experten bestritten, dass es so etwas überhaupt gibt. Doch nun beginnt
sich die Wissenschaft für die seltenen Spontanheilungen zu interessieren. In einem gründlich recherchierten Buch listet Krebsexperte Dr. Kappauf auf, womit Krebskranke realistischerweise rechnen können. Bei einigen Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn im Lotto.   mehr lesen
von Dr. Jochen Kubitschek      





Antibabypille & Co.
Die Schwangerschaftsverhütung mit intrauterin implantierten Spiralen (IUP) schützt Anwenderinnen  vor Krebs des Gebärmutterkörpers, als auch des Gebärmutterhalses.
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Quelle:
Lancet Oncol. 2011
Schwangerschaft
Das Risiko von Fehlgeburten
wird durch die Einnahme zahlreicher unterschiedlicher Schmerzmittel und Entzündungshemmer deutlich um das zwei- bis dreifache erhöht. mehr lesen
Quelle:  CMAJ. 2011  
Thrombose-Vorbeugung bei Krankenhauspatienten

Ohne vorhandene Thrombose-Risikofaktoren sind weder blutverdünnende Medikamente, noch Kompressionsstrümpfe erforderlich. mehr lesen
Quelle: Ann Intern Med 2011 Nov 1; 155:625.
Brustkrebs-Früherkennung  - Gentest gibt Auskunft über das familiär bedingte Erkrankungsrisiko

Viele Frauen fragen sich in diesem Zusammenhang mit dem Brustkrebs-Risiko bei bestehender familiärer Belastung, ob sie bei negativ ausgefallenem Gentest (BRCA 1 oder 2 negativ) möglicherweise trotzdem ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko haben.  Doch dies scheint nicht der Fall zu sein. mehr lesen

Quelle:J Clin Oncol 2011 Oct 31;
Gewusst wie:  Wasser + Diät  - diese Kombination unterstützt den Abbau von Fettpolstern

Wenn Übergewichtige vor jeder
kalorienreduzierten Malzeit mindestens einen halben Liter Wasser  trinken, wird der angestrebte Gewichtsverlust deutlich optimiert. mehr lesen
Quelle: Department of Human Nutrition, Foods and Exercise
Mammograhie-Screening: wie röntgen?
In Expertenkreisen tobt seit einigen Jahren ein heftiger Streit. Es geht um die wichtige Frage, ob es bei der Durchführung des in vielen Ländern angebotenen Brustkrebs-Screenings sinnvoll ist, moderne digitale Röntgengeräte jenen Standard-Geräten vorzuziehen , die auch heute noch zur Aufzeichnung der Gewebebilder die seit vielen Jahrzehnten bewährten Röntgen-Filme verwenden. mehr lesen
Quelle: Ann Intern Med.
2011 Oct 18;155(8):493-502.

Brustkrebs-Risikofaktoren


Alkohol erweist sich als eigenständiger Risiko-Faktor für die Entstehung von Brustkrebs. mehr lesen
Quelle: JAMA. 2011;306(17):1884-1890. doi: 10.1001/jama.2011.1590 

Brustkrebs-Diagnose Neuer Biomarker-Test gibt Auskunft darüber, ob  nach einer Brustkrebs-Operation eine Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet an Brustkrebs erkrankten Patientinnen ein neues, innovatives  Diagnoseverfahren  an.
Über die Bestimmung von Biomarkern lässt sich voraus sagen, ob eine belastende Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist. mehr lesen
Quelle: Presse-Information der Medizinischen Hochschule Hannover(MHH)
Frauenheilkunde / Gynäkologie
Brustkrebs-Behandlung bei jungen Frauen

Eine radikale Brustamputation muß nicht sein, da dieser gefürchtete  Eingriff  im Kopf-an-Kopf Vergleich zu einer konservativen, brusterhaltenden Therapie die Überlebenschancen und Behandlungsergebnisse nicht statistisch signifikant verbessert. mehr lesen  
Quelle: Elsevier Global Medical News. 2011 Sept 7, ASCO Breast Cancer Symposium
Entwarnung:  Es droht keine neue "Contergan-Tragödie"

Blutdrucksenkende Medikamente,
die während der ersten Monate einer Schwangerschaft eingenommen werden, erhöhen bei den Foeten nicht -wie von vielen Ärzten bisher  befürchtet -das Risisko für Missbildungen. mehr lesen
Quelle: BMJ 2011; 343:d5931 doi: 10.1136/bmj.d5931 (Published 18 October 2011)
Süßigkeiten und Migräne

Was ist dran an den viel zitierten "Auslösern" für Migräneanfälle ? Schlechter Ruf von Süßigkeiten wie Schokolade oder Gummibärchen bei Migräne wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. mehr lesen
Quelle: Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft  
Strahlenschützer sehen sich bestätigt: UV-Strahlung von Solarien definitiv krebserregend

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sieht sich durch die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) bestätigt, dass UV-Strahlung in Solarien definitiv krebserregend ist. "Wir
warnen schon lange vor einem Solarienbesuch und raten auch zu einem vernünftigen Umgang mit der natürlichen Strahlung der Sonne". mehr lesen 
Bild: www.fotolia.de@Uwe Fenner
Quelle:
Bundesamt für Strahlenschutz 
Schmerztherapie bei Migräne mit Aura 

Migräne-Behandlung mit der transkranialen Magnetfeldstimulation: Die transkraniale Magnetfeldstimulation hilft oft jenen Migränepatienten mit Aura bei denen die derzeit verfügbaren Schmerzmittel entweder nicht helfen, oder aber aufgrund starker Nebenwirkungen  oder Kontraindikationen nicht eingesetzt werden können.  mehr lesen
Quelle: Fachblatt The Lancet
Brustkrebs-Behandlung. Radikal ist nicht immer gut

Die radikale Entfernung der in der Axelhöhle gelegenen Lympknoten ist nicht erforderlich, sobald der Brust-Tumor nur in den sog. Wächter-Lymphknoten metastasiert hat. Es ist ausreichend, wenn neben dem Tumor selbst nur noch der befallene Wächter-Lymphknoten entfernt wird. Damit werden den Frauen Nebenwirkungen der Brustkrebs-Therapie erspart, die die Lebensqualität ganz erheblich beeinträchtigen können.
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Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt JAMA. 2011 Feb 9;305(6):569-75.
Forschung zeigt: Die Pille steht zu Unrecht im Ruf, das Körpergewicht zu erhöhen 

IQWiG ermuntert Frauen, informierte Entscheidungen über Verhütungsmittel und Gewichtskontrolle zu treffen. Manche Methoden zum Abnehmen sind gesundheitsschädlich.

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Quelle: Presse-Information IQWIG
Bewertung des Mammografie-Screenings 

Diese gesunden Frauen  angebotene Routineuntersuchung stellt wahrscheinlich eine sinnlose Vergeudung finanzieller Ressourcen dar, die im Gesundheitswesen dringend an anderer Stelle benötigt würden. Nach zehn Jahren liegt der absolute Überlebensvorteil in der Gruppe der gescreenten Frauen bei mageren 0.05%. Die negativen Folgen des Screenings sind immens.
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Quelle: Cochrane Collaboration
Brustkrebs-Behandlung: Ist die Strahlentherapie in vielen Fällen überflüssig?

Die Standardtherapie für Brustkrebs im Frühstadium besteht derzeit in der operativen Entfernung des bösartigen Tumors, sowie der nachfolgenden Gabe des Medikaments Tamoxifen plus einer Strahlentherapie. Jetzt hat eine am Massachusetts General Hospital, Boston, U.S.A., durchgeführte Studie gezeigt, dass die von den Frauen oft als sehr belastend empfundene Strahlentherapie wahrscheinlich gegenüber der alleinigen medikamentösen Behandlung von Tamoxifen keinen deutlichen Zusatznutzen ergibt. mehr lesen
Quelle: Presseinformation / Newsletter Cancer Decicions
Frauen und  Rauchen 

Bei Raucherinnen sind etwa 64% aller Todesfälle direkt auf das Rauchen zurück zu führen. Bei ehemaligen Raucherinnen sind es dagegen nur noch 28%. Dieser drastische Risiko-Rückgang beweist, dass es sich wirklich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören.
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Quelle: Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA)
Brustkrebs-Behandlung

Die übliche Strahlentherapie ist nicht in der Lage, die Brustkrebs-Stammzellen an der Vermehrung zu hindern, bzw. um diesen Zelltyp  ganz abzutöten.  Die überlebenden Stammzellen sind aber wahrscheinlich dafür verantwortlich zu machen, dass ein Brustkrebs auch noch viele Jahre nach der erhofften Ausheilung des Tumors später plötzlich wieder aufflackern kann. Jetzt zeigt eine in den U.S.A. an Mäusen und menschlichen Brustkrebszellen durchgeführte Laborstudie , dass eine zusätzlich durchgeführte Wärmebehandlung ( Hyperthermie-Therapie)  mithilft die bedrohliche Strahlen-Resistenz der Tumor-Stammzellen zu überwinden.
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Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Science Translational Medicine und Howard Huges Medical Institute,U.S.A.

Mit dem Pflanzenwirkstoff Capsaicin gegen Übergewicht

Chinesische Wissenschaftler fanden heraus, dass ein Inhaltsstoff der weit verbreiteten Chili-Schote Fettzellen in den Tod treibt.
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Quelle: Medline Abstract Fachblatt J. Agric. Food Chem.

Alternativ-Medizin: Besonders aggressive Brustkrebszellen in Schach halten

Eine Mischung aus medizinischen Pilzen, Gewürz-Kräutern und anderen Nahrungsbestandteilen konnte  die Vermehrung besonders aggressiver Brustkrebszellen
im Laborexperiment nahezu vollständig stoppen. Alle Bestandteile hatten bereit in früheren Labor-Untersuchungen ihre jeweilige Anti-Krebswirkung unter Beweis gestellt. Die wissenschaftliche Studie wurde an der Universität von Indiana, U.S.A., durchgeführt. mehr lesen
Quellen: Cancer Decisions und Publikation im Fachblatt Integrative Cancer Therapies (http://ict.sagepub.com)
Mammakarzinom bei Männern

In seltenen Fällen können auch Männer an Brustkrebs erkranken.  Ein Videofilm der Universität von Texas erklärt (in englischer Sprache) die wissenschaftlichen Fakten. mehr lesen
Quelle: Website Livestrong.com
Brustkrebs-Behandlung durch Kälteanwendung(Cryoablation)

Die Cryoablation - auch Kältechirurgie genannt - wird bereits bei der Behandlung des Prostatakrebs angewandt. Jetzt zeigen interessante  Studienergebnisse, dass diese Methode in Zukunft auch gute Chancen hat, bei der Behandlung von Brustkrebs zum Einsatz zu kommen. Eine Wissenschaftlergruppe untersuchte an der Michigan Medical School im Tierexperiment die Auswirkungen der Cryoablation auf das Risiko der Metastasierung des Tumors und der sich daraus ergebenden Überlebenszeit. mehr lesen
Quelle: Newsletter Cancer Decisions
Risikoarm und keine Abtreibung: die Pille danach
  

Das Deutsche Ärzteblatt räumt in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 18 vom 2. Mai 2008) mit einigen hartnäckig verbreiteten Vorurteilen auf, die sich im Zusammenhang mit dem Thema Notfall-Verhütung und der  Pille danach  in der Öffentlichkeit halten und die ungerechtfertigter Weise deren empfehlenswerte Anwendung in Deutschland noch immer einschränken. 
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Quelle: Presse-Information  Deutsches Ärzteblatt
Sex-Risiko mit Spätfolgen

-
Berufsverband der Frauenärzte e.V.  warnt.  mehr lesen
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V.

Späte Mutterfreuden  Chancen und Risiken

Berufsverband der Frauenärzte e.V. informiert.
mehr lesen
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Brustkrebs-Behandlung mit populärem Schmerzmittel ASS (Azetylsalizylsäure = u.a. Aspirin)

Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller verbessert  bei regelmäßiger Einnahme an den meisten Tagen der Woche nach der Brustkrebs-Diagnose und der erfolgreichen Ersttherapie die Überlebenschancen der erkrankten Frauen. mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Journal of Clinical Oncology
Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Viele Jahre lang war die Fiebertherapie ( Hyperthermie-Therapie)  umstritten und kam nur bei Ärzten zum Einsatz, die an Alternativmedizin interessiert waren. Doch nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Hyperthermie-Therapie auch im Bereich der traditionelle Krebsmedizin (Onkologie) eine wertvolle Therapieergänzung darstellen kann. In Kombination mit der üblichen Chemo- und Strahlentherapie kann die Tiefen-Wärmeanwendung die Therapieergebnisse deutlich verbessern.
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Quelle: Fachblatt The Lancet
Brustkrebs-Diagnostik: Wichtige Erkenntnis - viel hilft nicht immer viel

Der zusätzliche routinemäßige Einsatz der teuren Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) scheint sich bei der Brustkrebs-Diagnostik nicht zu lohnen. mehr lesen
Quelle: Fachblatt The Lancet
Schokolade - gesund oder schädlich?

Das Image der Schokolade ist bei gesundheitsbewussten Menschen und auch vielen Ärzten nicht gut. Angeblich macht sie dick, schädigt die Zähne und fördert die Entstehung einer Zuckerkrankheit.  Doch in letzter Zeit mehren sich die Hinweise darauf, dass der mäßige Schokoladengenuss das Risiko für Herzinfarkte deutlich absenkt. In einer wissenschaftlichen Studie konnten schwedische Forscher zeigen, dass Herzinfarktpatienten die dreimal in der Woche dunkle Schokolade aßen ein niedrigeres Risiko hatten erneut eine Herzattacke zu bekommen. mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Brustkrebs Vorbeugung aus dem Supermarkt

Preisgünstig angebotene Speisepilze können das Risiko für Neuerkrankungen an Brustkrebs vermindern. Sie wirken ähnlich wie die seit Jahren eingesetzten synthetischen Aromatosehemmer und blockieren auf diese Weise die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter Tumore. mehr lesen
Quelle: Newsletter Cancer Decisions
Hyperthermie bei Brustkrebs

Das innovative Verfahren der sog.
Hyperthermie wird unter anderem beim Wiederauftreten von Brustkrebs an der Brustwand angewandt.  mehr lesen 
Quelle: Presse-Information  Deutsche Krebsgesellschaft
Studienergebnisse zum Mammografie-Screening vorgelegt -Brustkrebs-Früherkennung wird intensiv genutzt

Das
Mammografie-Screening, eine Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen in einem frühen Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen zu steigern. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung.
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Quelle : Presse-Information Universität Bonn
Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs durch Impfung

(Cervixkarzinom-Prophylaxe): Die umstrittene Impfung gegen die HP-Viren Typ 16 und 18 ist offenbar doch effektiver als es die Kritiker wahrhaben wollen. Sie führt bei breiter Anwendung bei der für die Impfung in Frage kommenden Zielgruppe zu einem nahezu 100%igen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs.
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Quelle: The Lancet
Frauen empfehlen Mammografie-Screening

Aktuelle Studie zeigt:
Frauen bewerten Screening-Programm positiv. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie begrüßt die gestern veröffentlichten Ergebnisse der Studie zum Screening- Programm, die von der Women's Health Coalition und der Frauenselbsthilfe nach Krebs initiiert und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert wurde. Die Befragung von über 9000 Frauen zeigt, dass über 90% der Screening-Teilnehmerinnen wieder an dem qualitätsgesicherten Programm teilnehmen würden.
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Quelle : Presse-Information Universität Jena
Erhöhen Rot- und Weißwein tatsächlich das Brustkrebsrisiko ? 

Eine neue Studie ergab  für "Vieltrinkerinnen" ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko: Frauen, die pro Woche 1,75 Liter Wein oder mehr zu sich nahmen, hatten eine um 24 Prozent höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit
.
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Quelle: Spiegel online
Brustkrebs-Behandlung

Neuer Wirkstoff gegen metastasierten Brustkrebs in klinischer Studie.
Proteinkinasen befinden sich im Fadenkreuz der modernen Krebsforschung. Seit man weiß, dass diese Eiweißmoleküle bei der Tumorentwicklung eine Rolle spielen, konzentriert sich die Forschung darauf, Wirkstoffe zu finden, die überaktive Proteinkinasen hemmen und damit die Krebszellen am Wachstum hindern. Einer dieser Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer weltweiten Phase III Studie an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg geprüft. mehr lesen

Quelle: Presse-Information  Universität Freiburg
Brustkrebs-Therapie: Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie)

In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs. Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt werden sollten. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität München
DMP Brustkrebs: Aktuelle Leitlinien zeigen Änderungsbedarf auf

IQWiG publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche / Aspekt Antikörpertherapie stärker berücksichtigen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 25. November 2008 die Ergebnisse einer Update-Recherche evidenzbasierter Leitlinien zu Brustkrebs vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Kernempfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs von Bedeutung sein könnten. mehr lesen

Quelle: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Genprofiling bei Brustkrebs

Aggressive Formen des Mammakarzinoms gezielter erkennen und behandeln.  Neue Untersuchungsmethoden ermöglichen es dem Pathologen, besonders aggressive und gefährliche Vertreter des Mammakarzinoms zu erkennen.
mehr lesen 
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Senologie
Kritik an Frauenärzten: Therapie-Leitlinien bei Brustkrebs anwenden.

Prof. Rolf Kreienberg fordert im Brustkrebsmonat Oktober die Anwendung evidenzbasierter Standards in der Brustkrebsbehandlung und sieht noch erhebliche Defizite bei der Brustkrebsfrüherkennung und Dokumentation.
mehr lesen 
Quelle: AG wissenschaftliche Medizinische Fachgesellschaften
Brustkrebs-Therapie und Brustkrebs-Prophylaxe / Vorbeugung.

Möglicherweise kann schon bald eine besonders bösartige Sonderform des Brustkrebs mit Hilfe eines gentechnisch hergestellten, und im Tierexperiment erfolgreich getesteten Impfstoffs behandelt werden. mehr lesen

Quelle:  Fachblatt Cancer Research
Vitamin D und Brustkrebsrisiko

Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs. Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist. mehr lesen
Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum
Alternative/additive Krebstherapie 

Krebsexperten sind sich nicht einig wenn es darum geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen werden sollen oder lieber nicht. 
Antioxidativ wirksame Substanzen kommen  natürlicherweise in der Nahrung (z.B. Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus vor. Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen und
membranen dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Grauem Star positiv beeinflussen, ist bisher noch umstritten.
mehr lesen

Quelle: Newsletter Cancer Decisions

Brustkrebs-Diagnostik -  Mammografie-Screening

Brustkrebs und Gesundheitspolitik (Brustkrebs-Screening): wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening als Windei erweisen? 
mehr lesen
 

Quelle: Ärzte Zeitung
Brustkrebs Diagnostik: Magnetresonanztomographie (MRT) entlarvt Brustkrebs-Vorstufen

Auf dem ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl anhand einer Studie an über 6.000 Frauen, dass die MRT weitaus besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im Milchgang aufzuspüren.) mehr lesen   
Quelle: ASCO Kongress der amerikanischen klinischen Onkologen
Methodologische Überlegungen und Gedanken zum Mammografiescreening,

angeregt durch die Kohortenstudie Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening (BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayer mehr lesen

Some Remarks and Deliberations about Methodology, animated by the cohort study Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening (BMJ 2005) by Karlheinz Bayer M.D. mehr lesen  

Sonnenbänke als Risikofaktor

Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber "des Teufels". Die Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek  mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Brustkrebs mit MR-Mammografie früher und sicherer erkennen.


Internationales Expertentreffen zur frühen Brustkrebs-Diagnostik an der Universität Jena.  mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität Jena

Fischöl und Brustkrebs:  werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren) zugeführt, so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich unvermindert das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch nicht erbracht werden.  mehr lesen
 
Quelle: International Journal of Cancer
Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl

- deutlich vor Mammographie und Ultraschall. Das sind die Ergebnisse einer Studie an der Universität Bonn, in der 462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei der Mammographie betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall 47 Prozent.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität Bonn
"Sandmännchen"-Protein - Neues Schlafeiweiß Glycin entdeckt

Melatonin ist out - das neue Schlafprotein heißt Glycin. Neurophysiologen um Michael Case und Peter Soja von der Universität von Britisch-Kolumbien in Vancouver (Kanada) berichten im weltweit führenden Fachjournal "sleep" (Ausgabe November 2008) über die schlafstimulierende Wirkung dieser kleinsten der insgesamt 20 Eiweißbausteine: "Glycin hemmt wie ein polsterndes Kissen die Übertragung von Nervenreizen, führt somit zur Muskelerschlaffung" - wichtiger Kippschalter in den wohltuenden Schlaf. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Fachjournal "Sleep"
Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Renommierte Experten fragen wie wirksam die Impfung wirklich ist? Wissenschaftler fordern Neubewertung der Empfehlung für die HPV-Impfung. Die irreführende Kampagne wird scharf kritisiert.  mehr lesen
Quelle: Presse-Information  Fachblatt The Lancet
Hoher Kaffeekonsum während der Schwangerschaft behindert das Wachstum der Kinder

In einer in Großbritannien an 2.635 Schwangeren (8.-12.Woche) mit einem niedrigen Schwangerschaftsrisiko durchgeführten Beobachtungsstudie  wurde deutlich, dass sich ein hoher  Kaffeekonsum der werdenden Mütter negativ auf das spätere Wachstum ihrer Kinder auswirkt. Vereinfacht gesagt: Je höher der Kaffeekonsum, um so kleiner die Kinder.  mehr lesen
Quelle:  Presse-Information  Fachblatt the Lancet CARE Study Group

 

 

News und wissenschaftliche Informationen zum Themenkomplex Krebstherapie  (Onkologie = sog.  "schulmedizinische Krebsheilkunde") ssi

 

Krebserkrankungen werbefrei
Aktualisiert: 25.08.16, Uhrzeit: 09.53 ssi


Alternativmedizin

Cochrane Analyse: Krebstherapie mit Thymus-Extrakten

Die Thymustherapie bei Tumor-Leiden ist nach wie vor bei vielen  Alternativmedizinern und Anhängern der Naturheilkunde sehr beliebt. Für Ärzte besteht in Deutschland die Möglichkeit, entsprechende hochgereinigte Thymus-Extrakte für individuelle Patienten in dafür geeigneten Fach-Laboren selbst herzustellen.  Doch wie steht es mit der Anwendungssicherheit und Therapie-Effizienz? Die Cochrane-Forscher fanden Hinweise auf eine Verlängerung der Überlebenszeit und eine Verminderung des bei der Chemotherapie drohenden  Risikos für Infektionen.

This review looked at the evidence from 26 clinical trials with a total of 2736 adult cancer patients. Many of the trials were small and of moderate quality. Only three studies were less than 10 years old. Thymosin α1 is a synthetic peptide that shows some promise as a treatment option for patients with metastatic melanoma when used in addition to chemotherapy. Severe problems occur during chemotherapy and radiotherapy due to low white blood cell counts and infections. These were reduced by using purified thymus extracts. However, the use of purified thymus extracts should be investigated more thoroughly before the extracts are used routinely in patients. The findings were not conclusive and caution is advised. Overall, thymic peptides seem to be well tolerated. - See more at: http://summaries.cochrane.org/CD003993/GYNAECA_thymic-peptides-for-treatment-of-cancer-patients-in-addition-to-chemotherapy-or-radiotherapy-or-both#sthash.cbPLt3A9.dpuf
This review looked at the evidence from 26 clinical trials with a total of 2736 adult cancer patients. Many of the trials were small and of moderate quality. Only three studies were less than 10 years old. Thymosin α1 is a synthetic peptide that shows some promise as a treatment option for patients with metastatic melanoma when used in addition to chemotherapy. Severe problems occur during chemotherapy and radiotherapy due to low white blood cell counts and infections. These were reduced by using purified thymus extracts. However, the use of purified thymus extracts should be investigated more thoroughly before the extracts are used routinely in patients. The findings were not conclusive and caution is advised. Overall, thymic peptides seem to be well tolerated. - See more at: http://summaries.cochrane.org/CD003993/GYNAECA_thymic-peptides-for-treatment-of-cancer-patients-in-addition-to-chemotherapy-or-radiotherapy-or-both#sthash.cbPLt3A9.dpuf
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Quelle:  Cochrane summeries 2012

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Vitamine und Spurenelemente

Genetisch bedingter Vitamin-D-Mangel verkürzt die Lebenszeit u.a. durch eine erhöhte Anfälligkeit für Krebs

Ein genetisch bedingter Vitamin-D-Mangel erhöht das allgemeine Sterberisiko - insbesondere auch das Krebs Risiko. Jetzt konnte erstmalig der ursächliche Zusammenhang bewiesen werden.

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Quelle: British Medical Journal 2014

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Kinderheilkunde

Krebstherapie bei Kindern: Hyperthermie als sinnvolle Ergänzung der Chemotherapie

An der Berliner Uni-Klinik Charité wurde nun an der Abteilung Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, in Kooperation mit der Abteilung für onkologische Strahlentherapie, ein Therapiezentrum eröffnet, an dem Kinder mit einer Kombination aus Chemotherapie und Hyperthermie behandelt werden, die unter bösartigen Tumoren leiden.  Die dort anzuwendenden, von Interdisziplinären Arbeitsgruppe für Hyperthermie der  DEGRO (Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie) erarbeiteten und nun an der Charité im Zuge der Hyperthermie anzuwendenden Qualitätsparameter wurden bereits im Jahr 2012 im Fachblatt Strahlentherapie & Onkologie publiziert. 

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Quelle: werbende Presseinformation BSD

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Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Therapie im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und vorhandenen Brustwand-Metastasen

Weit fortgeschrittene Brustkrebs-Erkrankungen führen häufig zu lokalen Absiedlungen des Tumors in die Brustwand. Diese Metastasen sind besonders schwierig zu behandeln. Daher setzen viele Krebsärzte (Onkologen) große Hoffnungen in eine Kombination der Chemotherapie mit einer milden lokalen Überwärmung (Hyperthermie) des erkrankten Gewebes.

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Quelle: International Journal of Hyperthermia

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Was tun, wenn das Lymphom bleibt oder wiederkommt?

Der neue "Patientenratgeber Hodgkin Lymphom" klärt auf.

Kürzlich ist der neue Patientenratgeber Hodgkin Lymphom
„Was tun, wenn das Lymphom bleibt oder wiederkommt?“ mit wichtigen und aktuellen Informationen rund um das Krankheitsbild erschienen. Er dient speziell auch als Wegweiser für Patienten, die von einem Rückfall betroffen sind. Herausgegeben wird die Broschüre von der
German Hodgkin Study Group (GHSG)
.

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Quelle: werbende Presseinformation Takeda

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Alternative Krebstherapie: Hyperthermie

Magnetisierte Bakterien sollen in Zukunft mithelfen Krebszellen durch Erwärmung zu zerstören - und werden so zu Bundesgenossen beim Kampf gegen Krebs

Neben der operativen Entfernung eines bösartigen Tumors kommt seit vielen Jahrzehnten auch die Strahlen- und Chemotherapie zum Einsatz. Seit einigen Jahren hat sich die Gewebe-Überwärmung - auch Hyperthermie-Therapie genannt - zunehmend als vierte Säule der Krebsbehandlung bewährt. Doch die Hyperthermie- auch Oncothermie genannt - kommt in Europa noch vergleichsweise selten zum Einsatz. In einigen asiatischen Ländern wie Japan oder China wird sie hingegen bereits häufig angewandt.

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Quelle: Newsweek Magazin

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Prostatakrebs (Krebs der Vorsteherdrüse)

Die  auch in Deutschland häufig angewandte primäre Hormontherapie (chemische Katration  mittels sog. GnRH-Agonisten)  lindert zwar eventuell vorhandene Krankheitszeichen, doch die Überlebenszeit der Patienten wird nicht wie gelegentlich erhofft verlängert.

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Quelle: Spiegel online , 2014 Jul 14. doi: 10.1001/jamainternmed.2014.3028. [Epub ahead of print]

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Frauenheilkunde

Umstrittene Früherkennungsuntersuchungen bei Gebärmutterhals-Krebs (Zenvixkarzinom)

Viele Frauen lassen jährlich beim Gynäkologen einen Krebsabstrich durchführen. Doch das könnte sich bald ändern. Die Reihenuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs soll demnächst reformiert werden. Doch die Experten streiten über den Nutzen der heute üblichen alleinigen Pap-Untersuchung und werfen sich gegenseitig die Verfolgung wirtschaftliche Interessen vor.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung

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Akute Leukämie

Der ehemalige Bundesaußenminister Guido Westerwelle ist an einer akuten Leukämie erkrankt. Dieses bedrohliche Einzelschicksal lenkt nun das Interesse der Öffentlichkeit auf diese relativ selten auftretende Erkrankung.  Das Deutsche Krebsforschungszentrum informiert mit seinem Krebsinformationsdienst ausführlich über das Leiden und die zur Verfügung stehenden Therapiemöglichkeiten. mehr lesen

Quelle: Spiegel online

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Brustkrebs-Screening: Ärzte und Medien klären Frauen nur unzulänglich über das Pro und Contra der umstrittenen Früherkennungsuntersuchungen auf

Das Swiss Medical Board , ein in der Schweiz tätiges Expertengremium, das die Regierung bei der Bewertung medizinischer Diagnose- und Therapieverfahren berät,  hat kürzlich einen Bericht zum systematischen Brustkrebs-Screening veröffentlicht und riet zur Einstellung des Programms.

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Quelle: Swiss Medical Board

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Aspirin (ASS) senkt das Darmkrebsrisiko

Darmkrebs gehört weltweit zu den häufigsten Tumorleiden. Die Diagnose wird in Deutschland in jedem Jahr mehr als 60.000 mal gestellt.  Jetzt belegen aktuelle wissenschaftliche Daten, dass Aspirin bei einigen Menschen mit hohen 15-PGDH -Enzymkonzentrationen das Darmkrebsrisiko um bis zu 50% senkt. Bei Menschen, die diese Besonderheit nicht aufweisen, hat Aspirin hingegen keinen Einfluss auf das Darmkrebs-Risiko.

mehr lesen
Quelle: http://stm.sciencemag.org/content/6/233/233re2

Genom-basierte Behandlung in Kombination mit innovativen DNA-Tests

Therapiesicherheit durch individualisierte Medizin

In vielen Fällen entscheiden die  Erbanlagen eines individuellen Patienten über Erfolg bzw. Misserfolg der Anwendung eines genom-basierten Medikaments.

mehr lesen
Quelle: JAMA Internat Medicine

 

Prostatakrebs-Screening

Das Prostatakrebs-Screening wird üblicherweise mit Hilfe der Bestimmung der PSA-Werte durchgeführt. Diese bei gesunden Männern empfohlene Früherkennungsmaßnahme ist nach wie vor sehr umstritten.  Jetzt wurden im Fachblatt British Medical Journal die Ergebnisse der Göteborg-Studie (Gotheburg Trial) vorgestellt, die Ärzten und Patienten nun Entscheidungshilfe bieten soll.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

Onkologie

Studie aus Schweden zeigt: Beim Prostatakrebs ist eine radikale Operation der Strahlentherapie überlegen

Bei Männern ist der Krebs der Vorsteherdrüse (Prostatakarzinom) die am häufigsten vorkommende  Krebsart.  Diese Tatsache hat aber erstaunlicherweise bis heute nicht dazu geführt, dass eindeutig bekannt ist, welche Therapievariante die Überlebenschancen der Patienten am deutlichsten erhöht.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal


Mammographie Screening wieder abschaffen?

In der Schweiz wird derzeit diskutiert, ob man das Mammographie Screening zur Früherkennung von Brustkrebs wieder abschaffen soll. Eine Studie hat nämlich gezeigt, dass durch dieses Programm zwar das Leben von 1 bis 2  von 1000 Frauen gerettet werden kann, die an dem Screening Programm teilnahmen. Doch gleichzeitig werden durch das Screening bei 100 von 1000 teilnehmenden Frauen unnötige weitere diagnostische Eingriffe und Therapien durchgeführt.
"Der erwünschte Effekt des Mammographie Screening wird durch die unerwünschten Effekte kompensiert", folgerten die Forscher.

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Quelle: British Medical Journal

Rauchenentwöhnung

Das renommierte Fachblatt British Medical Journal hat das nachfolgende Video zum Thema Entwöhnung vom Zigaretten rauchen auf youTube hochgeladen (Video in englischer Sprache). 

Analysiert wurden die Daten von 26 wissenschaftlichen Studien. Gemessen wurde der Grad der psychischen Gesundheit der Studienteilnehmer - einmal vor dem Rauchstopp und einmal danach. Die Forscher fanden heraus, dass sich der Verzicht auf das Rauchen von Zigaretten in allen Studien positiv auf die psychische Gesundheit der Teilnehmer ausgewirkt hatte.

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Quelle: British Medical Journal

 

 


Radikale Brustkrebs-Therapie erhöht Überlebenschancen

Frauen bei denen eine Genmutation (BRCA1 oder BRCA2) nachgewiesen wurde haben bei einer Brustkrebs-Erkrankung  eine deutlich höhere Überlebenschance, wenn sie sich neben der erkrankten Brust auch die gesunde Brust amputieren lassen.
Zu diesem brisanten Thema hat die renommierte Fachzeitung British Medical Journal dieses Video auf youTube hochgeladen:

 

 

Brustkrebs Diagnostik und Therapie: Hoffnung wurde enttäuscht

Werden bei Frauen unter 60 jährlich zusätzlich zur Standarddiagnostik Mammografien durchgeführt, so senken diese Untersuchungen das Brustkrebs-Sterberisiko nicht wie erhofft. Sie verursachen aber gleichzeitig eine gefährliche Überdiagnostik von 20%.

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Quelle: British Medical Journal

Krebstherapie: Die üblichen Standard-Chemotherapien sind bei den häufigsten Krebsarten unwirksam. Trotzdem kommen sie millionenfach zum Einsatz. Es werden Milliarden sinnlos vergeudet.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass die als Chemotherapie bezeichnete hochdosierte Gabe toxischer Zellgifte bei den am häufigsten vorkommenden Krebsarten wie Darm-, Brust- und Lungenkrebs nicht wirkt und nur in wenigen Ausnahmefällen die Chancen für eine 5-Jahres-Überlebenszeit erhöht. Doch den meisten Krebspatienten ist dies nicht bekannt. Die überwältigende Mehrzahl der an einem bösartigen Tumor leidenden Patienten geht nach wie vor davon aus, dass die ihnen empfohlene Chemotherapie in der  Lage ist, die Heilung ihrer lebensbedrohlichen Krebserkrankung effektiv zu unterstützen. Doch dies ist leider eine Illusion.

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Quellen: , New England Journal of Medicine, Gene Emery at Reuters

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Komplementäre Onkologie zur Tumornachsorge

Operation, Chemotherapie und Bestrahlung sind bei Krebserkrankungen häufig erforderlich, um einen Tumor zu verkleinern oder zu entfernen. Doch was geschieht nach der aggressiven Primärtherapie? Viele Patienten sind psychisch am Ende und ihr Immunsystem ist schwer geschädigt. 

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Quelle: werbende Presseinformation Schwarzwald Medical Resort Obertal

Brustkrebstherapie: Innovative Gentests können heute bei der schwierigen Entscheidung helfen, ob eine individuelle Brustkrebs-Patientin, mit einer guten Aussicht auf einen Therapieerfolg, eine zusätzliche Chemotherapie erhalten sollte - oder besser nicht.

Bisher übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Gentests mit fadenscheinigen Argumenten  nicht. Aufgrund dieser Entscheidung erhalten pro Jahr mehr als 10.000 an Brustkrebs erkrankte Frauen eine durch Nebenwirkungen belastete Chemotherapie, die ihnen wahrscheinlich nicht hilft. Die private Kostenübernahme, oder ein Einzelantrag auf Erstattung der Kosten bei der Krankenkasse,  kann für diese Patientinnen sinnvoll sein.

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Quelle: DocCheck Newsletter'

Krebstherapie
Chemotherapie trägt nur in einem sehr geringem Maß (ca. 2%) zur 5-Jahres-Überlebensrate der Krebs-Patienten bei. Eine Neubewertung der Chemotherapie ist daher seit vielen Jahren überfällig.

Die von vielen Tumorpatienten so gefürchtete zytotoxische Chemotherapie verursacht weltweit jährliche Kosten in Milliarden-Höhe. Daher stellt sich für kritische Mediziner schon lange die Frage, ob sich dieser Aufwand aus medizinischer, wirtschaftlicher und ethischer Sicht überhaupt lohnt.

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Quelle: Clinical Oncology
Immer effizienter: innovative Hyperthermietherapie  tötet Krebszellen ab

Intelligentes "Nanofiber Gewebe" ('nanofiber mesh') ermöglicht erstmalig im Laborversuch die gleichzeitige Anwendung von Chemotherapie und Hyperthermie. 

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Quelle: A Smart Hyperthermia Nanofiber with Switchable Drug Release for Inducing Cancer Apoptosis Wiley OnlineLibrary  

Chronische Schmerzen: Krebstherapie mit Cannabinoiden. Pro und Contra.

Zahlreiche Krebspatienten leiden während der Chemotherapie unter sehr unangenehmen Nebenwirkungen - insbesondere Übelkeit und Erbrechen. Andere wiederum können die beispielsweise von Knochenmetastasen ausgehenden Schmerzen mit herkömmlichen Schmerzmitteln kaum oder nicht in den Griff bekommen. Als ergänzende Therapie-Variante wird seit Jahren unter Experten der Einsatz von Cannabinoiden diskutiert. 

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Quelle: New England Journal of Medicine, 2013

Hyperthermie
Therapie fortgeschrittener Bauchspeicherdrüsen-Krebs

Eine zusätzlich zur Chemotherapie angewandte Hyperthermie-Therapie verbessert die Behandlungserfolge.

mehr lesen und hier 
(englische Sprache)

Quelle: (Int J Hyperthermia. 2013;29[1]:8-16)

Cyberknife
In München wird bei Krebs ein neues Operationsverfahren angewandt, bei dem auf ein Skalpel verzichten werden kann.

Doch das Cyberknife ist keine Wunderwaffe gegen Krebs. 70% der Anfragen müssen von den Experten abgelehnt werden, da die Behandlung medizinisch nicht sinnvoll ist.

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Quelle:  Spiegel online 2013
Zukunftsmusik in der Frauenheilkunde

Frühe Diagnose von Gebärmutterkörper- und Eierstock-Krebs durch DNA-Analyse unter Verwendung der ohnehin bei den üblichen Früherkennungsuntersuchungen auf Gebärmutterhals-Krebs anfallenden Routine-Pap-Abstriche.

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Quelle:  2013 Jan 9;5(167):167ra4. doi: 10.1126/scitranslmed.3004952.
Krebs-Therapie: komplizierter als bisher vermutet

Professor Ralph Steinman, Immunologe und Arzt an der renommierten Rockefeller Universität,New York , U.S.A. gewann 2012 den Nobelpreis für Medizin. Der Krebsforscher war drei Tage vor der Verleihung an den Folgen seines Bauchspeicheldrüsen-Krebs (Pankreas-Karzinom) gestorben. Die New York Times publizierte daraufhin einen langen Artikel in dem die bahnbrechende Forschungstätigkeit Steinmans ebenso ausführlich beschrieben wurde, wie sein letztendlich erfolgloser Kampf gegen den eigenen tödlichen Tumor. Die Ergebnisse seiner mit dem Nobel-Preis bedachten Forschungsarbeit waren noch nicht so ausgereift, dass sie Steinmans eigenes Leben retten konnten.

mehr lesen
(in englischer Sprache)

Quelle: New York Times
Hyperthermie-Therapie bei Mesotheliomen (Peritonealkarzinomatose nach Asbest-Exposition)

Auf der englischsprachigen Website "Surviving Mesothelioma" (http://www.survivingmesothelioma.com) wird über einen Patienten berichtet, der ein Mesotheliom seit vielen Jahren überlebt hat. Das Besondere: er wurde im Verlauf seiner Chemotherapie zusätzlich mit einer Hyperthermie-Therapie behandelt.

mehr lesen (englische Sprache)

Quelle: Long-Term Mesothelioma Survivor Used Heat and Chemotherapy Posted on Wednesday, January 02, 2013. Surviving Mesothelioma" (http://www.survivingmesothelioma.com)
Hyperthermie-Therapie bei Krebs
Therapie sicher machen: Die Hitze gegen Krebs standardisieren

Experten entwickelten eine neue Leitlinie für die Tiefenhyperthermie bei Krebs. mehr lesen
Quelle: DKG Krebsgesellschaft,  Nachricht 17.10.2012
Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Im Tierversuch bewiesen: Gold-Nanoteilchen können Infrarot-Strahlen speichern und dann Tumorzellen durch lokale Erhitzung (Hyperthermie-Therapie) gezielt zerstören.

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Quelle: werbende Presseinformation Siva Therapeutics und Next Big Future
Darmkrebs-Therapie

Hyperthermie-Therapie bei Krebs:  durch eine zusätzlich zur Strahlen- und Chemotherapie durchgeführte Hyperthermie-Therapie erhöhen sich bei Enddarm-Krebs (Rektum-Karzinom) die Überlebenschancen und die Behandlungserfolge sind besser.

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Quelle: werbende Presseinformation BSD Medical
Darmkrebs
Krebsfrüherkennung mit Hilfe von Screening-Untersuchungen

Eine im Fachblatt "PLOS Medicine" veröffentlichte Analyse des derzeit vorhandenen Datenmaterials belegt, dass das mit Hilfe flexibler Sigmoidoskope (Darmspiegelung mit flexiblen Endoskopen) durchgeführte Darmkrebs-Screening (Früherkennung Kolorektaler Karzinome) offenbar in der Lage ist, das Erkrankungs- und Sterbe-Risiko zu senken.

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Quelle: PLOS Medicine
FrauenheilkundeBrustkrebs-Screening ist zunehmend umstritten

Bei jedem Dritten der bei Screening-Untersuchungen neu entdeckten Brustkrebsfälle handelt es sich um Erkrankungen die  mit hoher Wahrscheinlichkeit - wären sie nicht aufgrund der Screening-Untersuchung aufgefallen -  niemals Krankheitszeichen verursacht hätten. 

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Quelle: New England Journal of Medicine
 
 
Hyperthermie-Therapie bei Krebs
Mit Wärme gegen den Tumor

Leitlinie standardisiert Hyperthermie in der Krebstherapie.
Mehrere Universitätskliniken in Deutschland setzen diese Behandlung ein, um die Wirkung einer Strahlen- oder Chemotherapie zu verbessern. Gemeinsam mit Kollegen aus der Schweiz und den Niederlanden haben sich die Experten jetzt auf Regeln zur Durchführung der Therapie geeinigt, teilt die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) anlässlich der Veröffentlichung der "Leitlinie Hyperthermie" mit. 

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Quelle: Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V.
Lungenkrebs (Bronchialkarzinom)

Die überwiegende Mehrzahl aller Lungenkrebs-Erkrankungen geht nach wie vor auf das Rauchen zurück - doch auch Nichtraucher sind gefährdet.

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Quelle: News Scientist
Darmkrebs-Früherkennung

Früherkennungsuntersuchungen auf Darmkrebs können die Darmkrebssterblichkeit senken. Doch welche der derzeit verfügbaren Früherkennungsmaßnahme ist am wenigsten Fehler anfällig?
Auf "Spiegel online" wurde nun ein interessanter Übersichtsartikel veröffentlicht, der Patienten bei der Entscheidungsfindung helfen kann.

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Quelle: Spiegel online
Die Benutzung von Solarien erhöht das Hautkrebsrisiko - sowohl für den schwarzen Hautkrebs (Melanome), als auch für den weißen Hautkrebs (z.B. squamöser Hautkrebs und Basalzellkarzinome).

Besonders gefährdet sind junge Menschen.

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Quelle: British Medical Journal
Früherkennung bei Eierstockkrebs hat sich nicht bewährt
Bösartige Tumore an den Eierstöcken werden aufgrund der erst spät auftretenden Symptome meist nicht rechtzeitig entdeckt. Dann ist eine Heilung oft nicht mehr möglich.

Obgleich eine Früherkennung also von extremer Wichtigkeit wäre, sind die derzeit zur Verfügung stehenden Diagnoseverfahren umstritten. Eine angesehene US-Gesundheitsbehörde rät daher nun ausdrücklich von den Ultraschall-Screening-Untersuchungen auf Eierstockkrebs ab.  Diese Untersuchungen schützen Frauen nicht zuverlässig vor dem gefürchteten Krebsleiden sondern können auch viel Schaden anrichten.

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Quelle: Spiegel online, Annals of Internal Medicine
Brustkrebs durch Röntgenstrahlen
Röntgenuntersuchungen lösen bei Frauen mit familiär erhöhtem Brustkrebsrisiko (BRCA1/2 Gen) vermehrt bösartige Brusttumore aus

Eine große europäische Studie zeigte, dass selbst sehr niedrig dosierte Röntgenuntersuchungen bei Risiko-Patientinnen das Krebsrisiko deutlich erhöhen. Bei diesen jungen Frauen sollten daher im Zuge der Diagnostik ausschließlich strahlenarme Untersuchungsmethoden wie ein MRT (Magnet Resonanz Tomographie)  oder Ultraschall zum Einsatz kommen.

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Quelle: British Medical Journal 2012

Prostatakrebs - das Ende der Screening-Untersuchungen?

Früherkennungsuntersuchungen sind sinnlos und gefährlich und sollten daher bei Männern jeder  Altersgruppe unterlassen werden.

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Quelle: Arch Intern Med. 2012 September
Darmkrebs-Früherkennung

Immunologische Tests auf Blut im Stuhl sind insbesondere für Menschen geeignet, die an sich aufgrund möglicher gefährlicher Nebenwirkungen des von ihnen als sehr unangenehm angesehenen Eingriffs keine Darmspiegelung vornehmen lassen wollen. 

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Quelle: Am J Gastroenterol. 2012 Jul 31.
Aspirin senkt bereits nach kurzer Anwendungszeit das Krebs-Erkrankungs- und -Sterbe-Risiko

Nun zeigt die Auswertung von 51 zufallsgesteuert (randomisiert) durchgeführten wissenschaftlichen Studien, dass die regelmäßige Einnahme von Aspirin auch schon nach relativ kurzer Einnahmedauer  das Risiko an Krebs zu erkranken, bzw. daran zu sterben, deutlich absenkt.

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Quelle: The Lancet 2012 
Hautkrankheiten
Die regelmäßige Nutzung von Solarien erhöht das Hautkrebsrisiko

Junge Menschen unter 35 sind besonders gefährdet.

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Quelle: British Medical Journal
Krebstherapie
Mesotheliome: Spätfolgen des Kontakts mit Asbest

Bösartige Mesotheliome sind schwer zu behandeln, da sie kaum auf traditionelle Krebstherapien ansprechen. Nun kann die Überlebenszeit mit Hilfe der  sog. Hyperthermischen Intraperitonealen Chemotherapie (HIPEC) um durchschnittlich vier Jahre verlängert werden.

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Quelle: http://www.mesothelioma.net, 2009 Dec 20;27(36):6237-42. Epub 2009 Nov 16. 
Brustkrebs-Behandlung: wird die brusterhaltende Operations-Technik zu positiv gesehen? 

In vielen Fällen wäre  eine radikalere Operation offenbar die bessere Entscheidung.

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Quelle: BMJ 2012;345:e4505
Krebs-Screening-Untersuchungen

Psychologen erklären, warum der Nutzen von Screening-Untersuchungen generell überschätzt wird.

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Quelle: Spiegel online
Eierstockkrebs
Verbraucherschutzzentrale mahnt Frauenärzte ab.

Geschäftstüchtige Mediziner preisen Ultraschalluntersuchung als Screeningmethode zur Früherkennung von Eierstockkrebs an. Doch Experten sind der Meinung, dass die von den Frauen selbst zu bezahlende sogenannte individuelle Gesundheitsleistung (Igel) wahrscheinlich  - wie andere Screeninguntersuchungen auch - mehr schadet als nutzt.

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Quelle: Spiegel online
Prophylaxe Magenkrebs

Neue Therapieempfehlungen für die Bekämpfung des Magenkeims  Helicobacter pylori.

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Quelle: Gut 2012;61:600-664 doi:10.1136/gutjnl-2012-302084  und Wikipedia
Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs

Die unterschiedliche Kombination und Verteilung der nachgewiesenen Krebsgene entscheidet oft über das weitere Schicksal der Erkrankten.

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Quelle: Nature (2012) doi:10.1038/nature10983
Darmkrebs-Therapie mit Aspirin 

Menschen die nach der Diagnose Darmkrebs regelmäßig kleine Mengen Aspirin einnehmen, haben ein um bis zu 30% herabgesetztes Sterberisiko. 

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Quellen: BMJ 2012;344:e2988 BMJ 2012; 344 doi: 10.1136/bmj.e2988 (Published 24 April 2012) Cite this as: BMJ 2012;344:e2988 , British Journal of Cancer (doi:10.1038/bjc.2012.101), JAMA study (2009;302:649-658; doi:10.1001/jama.2009.1112
Krebserkrankungen in Deutschland

Die aktuellsten Statistiken belegen mit vorhergesagten rund 490.000 Neuerkrankungen für das Jahr 2012 eine besorgniserregende Zunahme im vergangenen Jahrzehnt.

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Quelle: Pressemitteilung des Robert-Koch-Instituts
Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Behandlung: gefährliche Krebs-Stammzellen können durch eine innovative Variante der Hyperthermie-Therapie (Photo-Thermotherapie)  abgetötet werden. Zum Einsatz kommen neben Kohlenstoff-Nanotubes pulsierende Laserstrahlen.

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Quelle:Journal Biomaterials
Darmkrebs kann früh und sehr zuverlässig durch einen neuen Stuhltest (sDNA) entdeckt werden.

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Quelle: Gastroenterology. 2012 Feb;142(2):248-56; quiz e25-6. Epub 2011 Nov 4.
Röntgen in der Zahnarztpraxis erhöht das Risiko für Hirntumore

Häufige Röntgenuntersuchungen der Zähne - insbesondere Panoramaaufnahmen - erhöhen bei dem betroffenen Individuum das Risiko für Meningeome.

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Quelle: Cancer 2012
Hoher Fleischkonsumstrong schadet der Gesundheit

Ein hoher Nahrungsanteil an rotem Muskelfleisch wird schon lange generell als Risikofaktor/a> für verschiedene chronische Erkrankungen angesehen - unter anderem für lebensbedrohliche Leiden wie Herz-Kreislauferkrankungen und bösartige Tumore.

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Quelle: Arch Intern Med. 2012 Mar 12.
Misteltherapie bei Krebs

Eine positive Wirkung einer ergänzenden Krebstherapie mit Mistel-Extrakten wird immer wahrscheinlicher.

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Quelle: Mutat Res. 2012 Mar 20. [Epub ahead of print]                  
          
Cell Prolif. 2012 Apr ; 45(2): 176-87. Epub 2012 Jan 03.
Brustkrebs-Früherkennung

Müsste das Mammographie-Screenin  unter ethischen Gesichtspunkten aufgrund der hohen Rate an "Überdiagnosen" (15-25%) eigentlich eingestellt werden? 

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Quelle: Annals of Internal Medicine, 2012
Aspirin senkt das Risiko an Krebs zu erkranken

Schmerzmittel aus der Aspirin-Familie sind in der Lage  bei  zahlreichen weit verbreiteten Krebserkrankungen das Entstehungsrisiko deutlich zu senken. Außerdem vermindert das  beliebte Schmerzmittel auch die Häufigkeit von lebensbedrohlichen  Tochtergeschwülsten (Metastasen).
Drei Studien beleuchten die Hintergründe.

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Quelle:
Oncol Rep. 2005 Apr;13(4):559-83. mehr lesen
Quelle:
Lancet Oncol. 2012 Mar 20. mehr lesen
Quelle: Lancet Oncol.
2012 Mar 20 mehr lesen 

Prostatakrebs-Vorbeugung durch Screening - sinnvoll oder unsinnig?

Screening-Untersuchungen  unter Einschluss des PSA-Tests  senken die Prostatakrebs-Sterblichkeit  - doch die Gesamtsterblichkeit bleibt unverändert hoch.

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Quelle: N Engl J Med. 2012 Mar 15;366(11):981-90. (Current Controlled Trials number, ISRCTN49127736.). Comment in N Engl J Med. 2012 Mar 15;366(11):1047-8.
Brustkrebs-Therapie

In der ARD-Sendung Plus-Minus wurde ausführlich über bundesweit verbreitete Missstände bei der Behandlung von Brustkrebs berichtet.

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Quelle: ARD Das Erste, plus-minus März 2012
Experten warnen: Hände weg von allen Schlafmitteln

Eine US-Studie zeigt, dass das Sterberisiko bereits bei der gelegentlichen Einnahme kleiner Mengen eines beliebigen Schlafmittels  dramatisch zunimmt.  Werden Schlaftabletten aber sogar an jedem zweiten Tag eingenommen (mehr als 132 Tabletten in einem Jahr,  so verfünffacht sich das Sterberisiko.  Zusätzlich erhöht sich das Krebsrisiko des jeweiligen Patienten um mehr als 30%.

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Quelle: BMJ Open 2012;2:e000850 doi:10.1136/bmjopen-2012-000850

Krebserkrankungen nehmen weiter zu

Die Zahl der Krebserkrankungen ist in Deutschland trotz gewaltiger Investitionen in die Krebsforschung nicht rückläufig.

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Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden 
Brustkrebs-Behandlung

Bei einer brusterhaltenden Therapie scheint sich die lokale Kurzbestrahlung (Brachytherapie) nicht zu bewähren: das Risiko für eine Amputation der Brust verdoppelt sich.

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Quelle: San Antonio Breast Cancer Symposium und Internal Medicine News British Medical Journal 
Krebs der Vorsteherdrüse

Prostatakrebs-Früherkennung unter Einschluss der Analyse der PSA-Werte: ein Nutzen der teuren Untersuchungen ist minimal, bzw. sogar nicht-existent.  Oft überwiegt der Schaden offenbar den Nutzen der durchgeführten Früherkennungsuntersuchungen.

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Quelle: Ann Intern Med. 2011 Dec 6;155(11):762-71. Epub 2011 Oct 7.
Darmkrebs-Vorbeugung

Eine balaststoffreiche Ernährung kann das individuelle Darmkrebs-Risiko im Durchschnitt um 10-20% absenken.  

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Quelle: BMJ 2011; 343 doi: 10.1136/bmj.d6617 (Published 10 November 2011) Cite this as: BMJ 2011;343:bmj.d6617
Brustkrebs-Diagnose

Neuer Biomarker-Test gibt Auskunft darüber, ob  nach einer Brustkrebs-Operation eine Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist.  Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet an Brustkrebs erkrankten Patientinnen ein neues, innovatives  Diagnoseverfahren  an. Über die Bestimmung von Biomarkern lässt sich voraussagen, ob eine belastende Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist. 

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Quelle: Presse-Information der Medizinischen Hochschule Hannover(MHH)
Krebstherapie: Misteltherapie beeinflusst zahlreiche Stoffwechselvorgänge

Die in der Mistel  (Viscum album) enthaltenen Pflanzenbestandteile aktivieren bei Krebserkrankungen das Immunsytem  und wirken auch entzündungshemmend. 

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Quelle: Fachzeitung PLos One
Darmkrebs-Vorbeugung mit Aspirin

Endlich konnte der lang ersehnte Beweis erbracht werden. Die Langzeiteinnahme des weltweit beliebten Schmerzkillers Aspirin (ASS=Azetylsalizylsäure) senkt tatsächlich das Risiko an einem Darmkrebs zu erkranken.  

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Quelle: Fachblatt The Lancet
Brustkrebs-Risikofaktor Alkohol

Alkohol erweist sich als eigenständiger Risiko-Faktor für die Entstehung von Brustkrebs.

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Quelle: JAMA. 2011;306(17):1884-1890. doi: 10.1001/jama.2011.1590 
Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit und Ihr Leben - doch auch der Versuch mit Hilfe von Medikamenten mit dem Rauchen aufzuhören kann tödlich sein!

Forscher um Dr. Thomas J. Moore vom Institute for Safe Medication Practices, Alexandria, Virginia, United States of America, warnen im Fachblatt PLOS vor gefährlichen Nebenwirkungen der Rauchstopp-Pille Champix.

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hier und hier (in englischer Sprache)

Quelle:Spiegel online und http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0027016
Lungenkrebs-Screening

Eine jährlich durchgeführte CT-Untersuchung mit niedriger Strahlendosis (Computer-Tomographie) senkt das Risiko an einem Lungenkrebs zu sterben (Mortalitäts-Risiko).

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Quelle:JAMA Editorial  Screening for Lung Cancer With Chest RadiographsJAMA. 2011; 306:1916-1918.  JAMA. 2011; 306:1865-1873.  
Krebserkrankungen: Wunder sind möglich.

Über viele Jahre wurde das Phänomen der sog. Spontanremissionen im Bereich der Krebsheilkunde (Onkologie) wie ein Tabu behandelt. Viele Experten bestritten, daß es so etwas überhaupt gibt. Doch nun beginnt sich die Wissenschaft für die seltenen Spontanheilungen zu interessieren. In einem gründlich recherchierten Buch listet Krebsexperte Dr. Kappauf auf, womit Krebskranke realistischerweise rechnen können. Bei einigen Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn im Lotto.  

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von Dr. Jochen Kubitschek    
Brustkrebs-Behandlung durch Kälteanwendung (Cryoablation)

Die Cryoablation - auch Kältechirurgie genannt - wird bereits bei der Behandlung des Prostatakrebs angewandt. Jetzt zeigen interessante  Studienergebnisse, dass diese Methode in Zukunft auch gute Chancen hat, bei der Behandlung von Brustkrebs zum Einsatz zu kommen.  

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Quelle: Presse-Information Newsletter cancer Decisions Dr. Moss
Der Verlauf einer Eierstockkrebserkrankung  wird durch die individuellen  Ernährungsgewohnheiten der Patientinnen beeinflusst

Frauen, die vor der Diagnosestellung viel Gemüse und Obst aßen, haben im Vergleich zu Frauen die eine eher  fleischreiche Diät bevorzugten, deutlich bessere Chancen ein Ovarialkarzinom zu überleben.


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Quelle: Presse-Information Journal of the American Dietetic Association
Hyperthermie-Therapie bei Krebs überzeugt heute viele Skeptiker

Schlecht konzipierte wissenschaftliche Studien und wenig ausgereifte Medizin-Technik haben  Anfang der 90er Jahre den ursprünglich guten Ruf der Hyperthermie-Therapie (Gewebe-Überwärmung) bei Krebs  beschädigt. Doch mittlerweile ist die Hyperthermie-Therapie rehabilitiert und immer mehr seriöse Wissenschaftler beschäftigen sich mit der nebenwirkungsarmen Methode, die die konventionelle Chemo- und Strahlentherapie sinnvoll ergänzen kann. Kürzlich wurden die Ergebnisse einer holländischen Studie bekannt, die die Wirkung der Hyperthermie-Behandlung bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) analysierte.


hier und mehr lesen

Weitere Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie hier
Brustkrebs-Behandlung mit populärem Schmerzmittel Azetylsalizylsäure (ASS= u.a. Aspirin)

Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller verbessert  bei regelmäßiger Einnahme an den meisten Tagen der Woche nach der Brustkrebs-Diagnose und der erfolgreichen Ersttherapie die Überlebenschancen der erkrankten Frauen.

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Quelle: Presse-Information Fachblatt Journal of Clinical Oncology

Mehr Informationen zu den vielseitigen Aspekten der ASS-Therapie finden Sie hier
Brustkrebs Vorbeugung aus dem Supermarkt 

preiswert angebotene Speisepilze können das Risiko für Neuerkrankungen an
Brustkrebs vermindern. Sie wirken ähnlich wie die seit Jahren
eingesetzten synthetischen Aromatosehemmer und blockieren auf diese Weise die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter Tumore.

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Quelle: Presse-Information Newsletter Cancer Decisions Dr. Moss
Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs durch Impfung (Cervixkarzinom-Prophylaxe)

Die umstrittene Impfung gegen die HP-Viren Typ 16 und 18 ist offenbar doch effektiver als es die Kritiker wahrhaben wollen. Sie führt bei breiter Anwendung bei der für die Impfung in Frage kommenden Zielgruppe zu einem nahezu 100%igen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs.


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Quelle: Presse-Information The Lancet PATRICIA-Studie
Sinnlos Geld zum Fenster hinauswerfen? Krebs früh erkennen und Todesfälle vermeiden

Screeninguntersuchungen bei Gesunden auf Brust-, Darm oder Gebärmutterhalskrebs sollen Leben retten. Gesundheitsministerin Schmidt will in Zukunft noch mehr Gesunde untersuchen lassen. Doch Experten bezweifeln den Nutzen der Vorsorgeuntersuchungen
und nähren den Verdacht, dass einige Screeninguntersuchungen mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften.
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Quelle: Spiegel online
Therapie Gebärmutterhalskrebs

Eine neue OP-Methode verbessert die Überlebenschancen um bis zu 20%.
Mit Hilfe einer neuen, verfeinerten Operationsmethode konnte eine Arbeitsgruppe um Professor Michael Höckel an der Universität Leipzig zeigen, dass sich die Behandlungserfolge bei einem Gebärmutterhalskrebs im Frühstadium deutlich optimieren lassen.

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Quelle: Presse-Information Universität Leipzig
Erhöht Rot- und Weißwein tatsächlich das Brustkrebsrisiko ? 

Eine neue Studie ergab ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko für "Vieltrinkerinnen": Frauen, die pro Woche 1,75 Liter Wein oder mehr zu sich nahmen, hatten eine um 24 Prozent höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit.

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Quelle: Spiegel online
Hyperthermie bei Brustkrebs

Das innovative Verfahren der sog. Hyperthermie wird unter anderem beim Wiederauftreten von Brustkrebs an der Brustwand angewandt. 

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Quelle: Presse-Information Interdisziplinäre AG Hyperthermie
Kontrastmittelultraschall ermöglicht sichere Diagnosen - Unnötige Operationen vermeiden

Ultraschalluntersuchungen mit Kontrastmitteln ermöglichen - etwa bei Lebermetastasen - im Vorfeld einer Operation eine weitaus genauere Beurteilung der Veränderungen als bisher. Vielen Patienten blieben dadurch unnötige Eingriffe erspart.


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Quelle: Presse-Information Deutsches Gesellschaft f. Ultraschall
Darmkrebs-Früherkennung

Vorstufen per Immuntest sicherer entdecken. Die Untersuchung auf verborgenes Blut im Stuhl ist ein wichtiger Bestandteil der Früherkennung von Darmkrebs. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun, dass einige immunologische Tests dem gebräuchlichen enzymatischen Verfahren (HaemOccult) deutlich überlegen sind. Allerdings stellten sie große Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der Tests verschiedener Anbieter fest.


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Quelle: Presse-Information Deutschen Krebsforschungszentrum

Fischöl: werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren zugeführt, so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken

Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich unvermindert das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch nicht erbracht werden.


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Quelle: Presse-Information Deutsches Krebsforschungszentrum und Fachblatt Int. Journal of Cancer
Brustkrebs-Therapie: Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie)

In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs. Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt werden
sollten.

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Quelle: Presse-Information Uni. München
Vitamin D und Brustkrebsrisiko

Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs. Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist.

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Quelle: Presse-Information Fachblatt Carcinogenesis , Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg
Blasenkrebs Therapie

Untersuchung von sog. "Mikrosatelliten-DNA"
kann in Zukunft die Lebensqualität von Blasenkrebs-Patienten verbessern.

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Quelle:
Presse-Information Fachblatt Int. Journal of Cancer
Magnetresonanztomographie entlarvt Brustkrebs-Vorstufen

Auf dem diesjährigen ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl anhand einer Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT weitaus besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im Milchgang aufzuspüren.  
 
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Quelle: Presse-Information ASCO Kongress
ASS (Azetylsalizylsäure= u.a. Aspirin)senkt das Darmkrebs-Risiko

Die Auswertung der bisher erhobenen Daten zum Thema "Langzeiteinnahme von Aspirin und Darm-Krebsrisiko?" zeigt, dass die über 5 Jahre erfolgte Einnahme von mindestens 300 mg Aspirin pro Tag in der Lage ist, das Darmkrebs-Risiko deutlich zu senken. Dieser Nutzeffekt wird frühestens 10 Jahre nach dem jeweiligen Studienbeginn erkennbar.


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Quelle: Presse-Information Fachblatt The Lancet Oncology
Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen

Multivitamin-Tabletten können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil.

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Quelle: Presse-Information Fachblatt  Journal of the American Medical Association (JAMA)
Krebsvorsorge der Zukunft: Ultrakleine Bio-Sonden sollen im menschlichen Körper entstehenden Krebs früh erkennen

Dies könnte in einigen Jahren sogar die Möglichkeit eröffnen, die bösartige Krankheit endlich grundlegend zu bekämpfen.


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Quelle: Presse-Information Nature und Technion Inst. Haifa
Magenkeim und Krebsrisiko

Das Bakterium Helicobacter pylori gilt als Auslöser von Gastritis, Magengeschwüren und Magenkrebs; dennoch bleibt der größte Teil der mit diesem Keim infizierten Menschen gesund.


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uelle: Presse-Information Fachblatt Int. Journal of Cancer,  Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg
Pommes programmieren tödliche Gefahr

Wer als Kind häufig Pommes isst, hat als Erwachsener ein hohes Brustkrebsrisiko. Das hat ein Forscherteam um Michels herausgefunden.

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Quelle: Presse-Information Fachblatt Int. Journal of Cancer, Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg
Azetylsalizylsäure (ASS= u.a. Aspirin) und andere populäre Schmerzmittel senken das Risiko für Haut- und Speiseröhrenkrebs

Australische Forscher betonten, dass die Wirkung der das COX-1-Enzym beeinflussenden Wirkstoffe nicht auf die squamösen Haut-Krebse beschränkt ist, sondern prinzipiell auch bei anderen bösartigen Tumoren zu erwarten ist. Und in der Tat belegt eine nahezu zeitgleich im Fachblatt The Lancet publizierte Studie, dass Aspirin auch die Entwicklung von Speiseröhrenkrebs verhindern kann.

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Quelle: Presse-Information Fachblatt The Lancet
Gebärmutterhalskrebs

Es muss nicht Balsam-Essig sein - mit billigem Speise-Essig gegen Gebärmutterhalskrebs. Ein schnell und einfach durchzuführender Test auf bösartige Zellenwucherungen des Gebärmutterhalses ist nicht nur spottbillig, sondern führt aufgrund der sofort zu stellenden Verdachtsdiagnose sogar dazu, daß sich gerade in Ländern mit problematischer Infrastruktur des Gesundheitswesens deutlich weniger Frauen den erforderlichen Nachuntersuchungen entziehen.

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Quelle: Nationales Krebsinstitut Peru
Mammographie-Screening

Brustkrebs und Gesundheitspolitik ( Brustkrebs-Screening ) Kritische Experten fragen:  wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening als sinnlose Geldverschwendung  erweisen?

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Quelle: Ärzte Zeitung
Sonnenbänke und Krebsrisiko

Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.

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von Dr. med. Jochen Kubitschek  

Koloskopie-Screening

Zwei Jahre nach der Einführung der präventiven Koloskopie (Darmspiegelung) haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Spitzenverbände der Krankenkassen im Rahmen einer Pressekonferenz den ersten Bericht über die Auswertung der Dokumentationen zur Früherkennungskoloskopie  in Berlin vorgestellt.

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Quelle:Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV
Methodologische Überlegungen und Gedanken zum Mammographiescreening, angeregt durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005).
 

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Quelle: Dr. med. Karlheinz Bayer
Some Remarks and Deliberations about Methodology, animated by the cohort study “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005)
 
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Source:
Karlheinz Bayer M.D.
Darmspiegelung - ein psychologisches Problem

Für viele Patienten ist eine Darmspiegelung eine schwere psychische Belastung. Daher unterbleiben gelegentlich Untersuchungen, die aus medizinischer Sicht eigentlich indiziert wären.  Viele der betroffenen Patienten warten daher sehnsüchtig auf die Verfügbarkeit der virtuellen Koloskopie, bei der eine in wenigen Sekunden durchgeführte Untersuchung mit dem Computer Tomographen (CT) die unangenehme Untersuchung mit dem in den Darm eingeführten Endoskop überflüssig machen soll.

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Quelle:
GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit
Lungenkrebs-Risiko

Neueste Ergebnisse einer Auswertung zweier epidemiologischer Studien des GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit geben deutliche Hinweise auf einen Anstieg des Lungenkrebsrisikos in Abhängigkeit von der Höhe der Radonkonzentration in Wohnungen.

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Quelle: Presse-Information GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit
Kombi-Bilder erleichtern molekulare Planung der Strahlentherapie: Fortschritte bei der Bildgebung und Bildbearbeitung erleichtern die Planung der Strahlentherapie

und ermöglichen so eine gezielte Bestrahlung von Tumoren. Die elektronische Überlagerung von PET- und CT-Bildern ist das jüngste Beispiel. Von ihr profitieren u.a. Patienten mit Lungen- und Prostatakrebs oder Hirntumoren, wie Strahlentherapeuten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und Strahlenbiologie in Erfurt berichten.  

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Quelle: Klinik Strahlentherapie Karlsruhe
Rauchen und Passivrauchen sind gefährlicher als bisher angenommen

Neubewertung durch die International Agency for Research on Cancer (IARC) erfordert Konsequenzen.

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Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg
Magnet-Resonanzuntersuchung:  die MRT stellt eine wertvolle Ergänzung der diagnostischen Werkzeuge dar

In einem im
British Medical Journal erschienenen Editorial wies der Autor auf den zunehmenden Wert der Ganzkörper Magnet-Resonanzuntersuchung (MRI) hin.  

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Quelle: Presse-Information British Medical Journal
Digital mehr lesen  sehen: Quantensprung in der Brustkrebsdiagnostik

zur konventionellen Film-Folien-Mammografie existierte lange keine Zeit keine adäquate digitale Alternative. Grund waren die hohen Anforderungen an die Bildqualität. Dieses hat sich jetzt grundlegend geändert, heute rückt verstärkt die digitale Mammografie in den Blickpunkt.

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Quelle: Presse-Information Universität Freiburg
Darmkrebs-Früherkennung

Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die überwiegend an hochspezialisierten Kliniken durchgeführt wurden, zeigt diese im
Journal of the American Medical Association (JAMA) unter Teilnahme von über 600 Patienten durchgeführte Studie,  dass die mit Computerunterstützung durchgeführte sog. " virtuelle Coloskopie" noch nicht zuverlässig genug ist, um die seit Jahrzehnten übliche konventionelle Darmspiegelung ersetzen zu können.

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Quelle: Presse-Information Journal of the American Medical Association (JAMA)
Immer mehr relativ junge Frauen sterben an Lungenkrebs

Die Ursache scheint klar zu sein: seit etwa zwei Jahrzehnten beginnen Mädchen aufgrund der gezielten Zigarettenwerbung bereits vor der Pubertät zu rauchen und haben daher noch kleine Kinder, wenn ihr weit fortgeschrittener Lungenkrebs entdeckt wird.

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Quelle: Presse-Information Cancer
Bestrahlung und Chemotherapie vor der Enddarmkrebs-Operation vermindert Zahl der Tumorzellen in Knochenmark und Blut

Patienten, die an Enddarmkrebs leiden, haben weniger Krebszellen in Blut und Knochenmark, wenn sie vor der Operation Chemotherapie und Bestrahlung erhalten.

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Quelle: Presse-Information Universität Heidelberg
Brustkrebs mit MR-Mammographie früher und sicherer erkennen

Internationales Expertentreffen zur frühen Brustkrebs-Diagnostik an der Universität Jena.


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Quelle: Presse-Information Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn
Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl  - deutlich vor Mammographie und Ultraschall.

Das sind die Ergebnisse einer Studie an der Universität Bonn, in der 462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf
Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei der Mammographie betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall 47 Prozent.


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Quelle: Presse-Information Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn

 

 

 

 

 

Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll kombiniert
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News und wissenschaftliche Informationen
zum Themenkomplex Hyperthermie-Therapie
bei Tumorleiden
Mittelteil Hyperthermie
Aktualisiert: 25.08.16, Uhrzeit: 09.53 ssi

Hyperthermie-Therapie bei Melanom erfolgreich getestet

Eine indische Forschergruppe hat nun im Tierexperiment nachgewiesen, dass die Hyperthermie im Zusammenhang mit dem Einsatz von in den Melanom-Tumor injizierten Mangan-Nanopartikeln in der Lage war, die Überlebenschancen der Versuchstiere um 50% zu erhöhen und den Tumor um 84% zu schrumpfen. Eine Testung der innovativen Therapie am Menschen ist für die Zukunft geplant.

mehr lesen (in deutscher  Sprache) 

 

 

Alternative Krebstherapie: Hyperthermie

Setzt man den bei der Krebsmedizin betriebenen wirtschaftlichen Aufwand in Beziehung zu den erzielten Therapieerfolgen, so ist die Enttäuschung oft groß. Kein Wunder daher, dass alternative Heilverfahren großes Interesse auf sich ziehen. Ein Verfahren ist die Hyperthermie-Therapie, die - im Gegensatz zu vielen anderen die Standard-Krebstherapien ergänzenden Therapiemethoden- auch immer mehr sog. "Schulmediziner" von ihrer Wirksamkeit überzeugt. Doch bei welchen Krebsarten wurde die innovative Wärmetherapie bisher erfolgreich eingesetzt?

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Quelle: Onmeda


Hyperthermie bei Krebs

Magnetisierbare Mini-Teilchen töten bei der sog. Oncothermie Krebszellen und schonen gleichzeitig das umgebende gesunde Gewebe.

Die Hyperthermie-Therapie bei Krebs ist vielversprechend  - doch auch in Deutschland wird sie noch immer zu selten genutzt. Patienten sind oft verzweifelt auf der Suche nach therapieerfahrenen Experten.

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Quelle: phys.org,  Applied Physics Letters

 

Kinderheilkunde: Krebstherapie bei Kindern

Hyperthermie als sinnvolle Ergänzung der Chemotherapie

An der Berliner Uni-Klinik Charité wurde nun an der Abteilung Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, in Kooperation mit der Abteilung für onkologische Strahlentherapie, ein Therapiezentrum eröffnet, an dem Kinder mit einer Kombination aus Chemotherapie und Hyperthermie behandelt werden, die unter bösartigen Tumoren leiden.  Die dort anzuwendenden, von Interdisziplinären Arbeitsgruppe für Hyperthermie der  DEGRO (Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie) erarbeiteten und nun an der Charité im Zuge der Hyperthermie anzuwendenden Qualitätsparameter wurden bereits im Jahr 2012 im Fachblatt Strahlentherapie & Onkologie publiziert. 

mehr lesen    
Quelle: werbende Presseinformation BSD
 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Therapie im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und vorhandenen Brustwand-Metastasen

Weit fortgeschrittene Brustkrebs-Erkrankungen führen häufig zu lokalen Absiedlungen des Tumors in die Brustwand. Diese Metastasen sind besonders schwierig zu behandeln. Daher setzen viele Krebsärzte (Onkologen) große Hoffnungen in eine Kombination der Chemotherapie mit einer milden lokalen Überwärmung (Hyperthermie) des erkrankten Gewebes.

mehr lesen 
Quelle: International Journal of Hyperthermia

 

Alternative Krebstherapie: Hyperthermie

Magnetisierte Bakterien sollen in Zukunft mithelfen Krebszellen durch Erwärmung zu zerstören - und werden so zu Bundesgenossen beim Kampf gegen Krebs

Neben der operativen Entfernung eines bösartigen Tumors kommt seit vielen Jahrzehnten auch die Strahlen- und Chemotherapie zum Einsatz. Seit einigen Jahren hat sich die Gewebe-Überwärmung - auch Hyperthermie-Therapie genannt - zunehmend als vierte Säule der Krebsbehandlung bewährt. Doch die Hyperthermie- auch Oncothermie genannt - kommt in Europa noch vergleichsweise selten zum Einsatz. In einigen asiatischen Ländern wie Japan oder China wird sie hingegen bereits häufig angewandt.

mehr lesen
Quelle: Newsweek Magazin

 

Hyperthermie
Therapie fortgeschrittener Bauchspeicheldrüsen-Krebs

Eine zusätzlich zur Chemotherapie angewandte Hyperthermie-Therapie verbessert die Behandlungserfolge.

mehr lesen und hier (in englische Sprache)
Quelle: (Int J Hyperthermia. 2013;29[1]:8-16)

 

 

Hirntumore besser behandeln: Hyperthermie-Therapie noch im Experimentalstadium

Eine Privatklinik in Australien plant die Durchführung einer entsprechenden Studie, sobald erste Therapien zu Effektivität, Verträglichkeit und Sicherheit dieser Behandlungs-Variante positiv verlaufen sein sollten.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: www.brisbanetimes.com.au

 

 

Mesotheliome sprechen auf Hyperthermie-Therapie an
(Peritonealkarzinomatose nach Asbest-Exposition)

Auf der englischsprachigen Website "Surviving Mesothelioma" (http://www.survivingmesothelioma.com) wird über einen Patienten berichtet, der ein Mesotheliom seit vielen Jahren überlebt hat. Das Besondere: er wurde im Verlauf seiner Chemotherapie zusätzlich mit einer Hyperthermie-Therapie behandelt.

mehr lesen
Quelle: Long-Term Mesothelioma Survivor Used Heat and Chemotherapy Posted on Wednesday, January 02, 2013. Surviving Mesothelioma" (http://www.survivingmesothelioma.com)

 

 

Therapie sicher machen: Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Experten entwickelten eine neue Leitlinie für die Tiefenhyperthermie bei Krebs.

mehr lesen
Quelle: DKG Krebsgesellschaft,  Nachricht 17.10.2012

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Im Tierversuch bewiesen: Gold-Nanoteilchen können Infrarot-Strahlen speichern und dann Tumorzellen durch lokale Erhitzung (Hyperthermie-Therapie) gezielt zerstören.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Siva Therapeutics und Next Big Future

 

 

Darmkrebs-Therapie - Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Durch eine zusätzlich zur Strahlen- und Chemotherapie durchgeführte Hyperthermie-Therapie erhöhen sich bei Enddarm-Krebs (Rektum-Karzinom) die Überlebenschancen und die Behandlungserfolge sind besser.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation BSD Medical

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs: Mit Wärme gegen den Tumor

Leitlinie standardisiert Hyperthermie in der Krebstherapie.
Mehrere Universitätskliniken in Deutschland setzen diese Behandlung ein, um die Wirkung einer Strahlen- oder Chemotherapie zu verbessern. Gemeinsam mit Kollegen aus der Schweiz und den Niederlanden haben sich die Experten jetzt auf Regeln zur Durchführung der Therapie geeinigt, teilt die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) anlässlich der Veröffentlichung der "Leitlinie Hyperthermie" mit.

mehr lesen
Quelle: Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V.

 

 

Krebstherapie
Mesotheliome: Spätfolgen des Kontakts mit Asbest

 

bösartige Mesotheliome sind schwer zu behandeln, da sie kaum auf traditionelle Krebstherapien ansprechen. Nun kann die Überlebenszeit mit Hilfe der  sog. Hyperthermischen Intraperitonealen Chemotherapie (HIPEC) um durchschnittlich vier Jahre verlängert werden.

mehr lesen
Quelle: http://www.mesothelioma.net, 2009 Dec 20;27(36):6237-42. Epub 2009 Nov 16. 

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Behandlung: gefährliche Krebs-Stammzellen können durch eine innovative Variante der Hyperthermie-Therapie (Photo-Thermotherapie)  abgetötet werden. Zum Einsatz kommen neben Kohlenstoff-Nanotubes pulsierende Laserstrahlen.

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Quelle: Journal Biomaterials  

 

Hyperthermie bei Brustkrebs

In diesem werbenden YouTube Beitrag klärt US-Krebs-Spezialist Dr. James Bicher über die alternative Behandlungsmethode der Hyperthermietherapie bei Brustkrebs auf. Und hier können Sie mehrere Video-Beiträge ansehen (in englischer Sprache, in denen Brustkrebs-Patentinnen über ihre Erfahrungen mit der Hyperthermie berichten)


 

Quelle: YouTube Alternative Breast Cancer Treatment
@ Bicher Cancer Institute-James Bicher MD



Hyperthermie - kein Ersatz, sondern eine Ergänzung


Eine
Hyperthermie-Therapie (Überwärmung des erkrankten Gewebes) kommt bei immer mehr unterschiedlichen bösartigen Tumorleiden als Ergänzung der üblichen Chemotherapie zum Einsatz.

mehr lesen

Quelle: Website iStock Analyst zum Kongress der Society of Thermal Medicine (STM) (www.thermaltherapy.org) conference, in New Orleans vom 29. April 29 bi 2. Mai 2011 

 

 

Hyperthermie / Oncothermie
Hyperthermie-Therapie verstärkt bei Krebs die Wirkung der Chemo- und Strahlen-Therapie 


Eine an der Universität Amsterdam, Niederlande, durchgeführte Studie belegt, dass eine zusätzlich zur üblichen Chemo-und Strahlen-Therapie angewandte milde Hyperthermie-Therapie in der Lage ist, die natürlichen Reparaturmechanismen der von der Behandlung geschwächten Krebszellen zu behindern. 

mehr lesen

Quelle: Proc Natl Acad Sci U S A. 2011 May 9.

 

 

Prostatakrebs und Hyperthermie

Hier sehen Sie einige auf youTube veröffentlichte Patienten-Interviews (in englischer Sprache), die im Zusammenhang mit ihrer eigenen Prostatakrebs-Erkrankung über ihre Erfahrungen mit einer Hyperthermietherapie berichten:



 

Hyperthermie bei Magenkrebs

Eine Magenkrebs-Behandlung unter Einschluss einer Hyperthermie(hyperthermic intraperitoneal chemotherapy (HIPEC)) stellt bei ausgewählten Patienten eine zusätzliche Therapie-Option dar.

mehr lesen
Quelle: J Clin Oncol 29: 2011 (suppl 4; abstr 132) P. Piso, G. Glockzin, H. J. Schlitt; Department of Surgery, University Medical Center Regensburg, Regensburg, Germany

 

 

Hyperthermie-Krebstherapie beim besonders bösartigen Weichteil-Sarkom

Die additive Anwendung der Hyperthermie hemmt beim metastasierendem Weichteil-Sarkom (Stadium IV) ein Fortschreiten der Erkrankung und vermindert die Mortalität.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Lancet Oncol. 2010 Jun;11(6):561-70.

 

 

Krebserkrankungen im Halsbereich

Hier berichten Patienten (in englischer Sprache) über ihre individuellen Erfahrungen mit einer Hyperthermietherapie:

 

 

 

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Krebserkrankungen im Hals- und Kopfbereich sprechen gut auf die zusätzlich angewandte, nebenwirkungsarme Hyperthermie an.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt J Can Res Ther 2010;6:492-6

 

 

Die angesehene, als industriefern geltende Fachorganisation "Cochrane Collaboration" hat sich mit dem Thema Hyperthermie bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Cervix Karzinom) beschäftigt.

Die vorhandenen wissenschaftlichen Daten legen trotz ihrer relativen Mängel nach Meinung der Experten die Auffassung  nahe, dass die zusätzlich zur Strahlen-Therapie angewandte Hyperthermie die lokale Tumorkontrolle und die Überlebenszeit der Patientinnen fördert. Die von der Strahlentherapie ausgehende Toxizität wird durch die Hyperthermie nicht beeinflusst.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Review "Combined use of hyperthermia and radiation therapy for treating locally advanced cervix carcinoma"

 

 

                                               

Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Hyperthermie präsentiert auf ihrer informativen Website interessante Kurz-Videos (Video-Science- Podcasts) zum Thema Hyperthermie-Therapie bei Krebs hier  

 

 


Das Deutsche Krebsforschungszentrum zum Thema Hyperthermie

hier

 

 

Hyperthermie bei Weichteilsarkomen


Die additiv durchgeführte Hyperthermie-Therapie verbessert bei Weichteilsarkomen (Weichteilkrebs) die lokale Wirkung (am Primärtumor) der von vielen Ärzten als unbefriedigend empfundenen  Standard-Chemotherapie. Diese internationale Studie wurde nun im renommierten Fachblatt "Lancet Oncology" veröffentlicht und bildet die Basis für weitere geplante Studien.

mehr
Quelle: Fachblatt Lancet Oncology

 

 

Der kostenlose Informationsdienst (für Ärzte und andere Medizin-Profis)  "Medscape" berichtet ausführlich (in englischer Sprache)  über diese
Studie.

hier

 


Hier können Sie über die ARD-Mediathek einen Video-Beitrag ansehen, der sich unter anderem auch mit dieser Studie zum Thema additive Hyperthermie bei Weichteilsarkomen beschäftigt. (in deutscher Sprache)

 

 

 

Highlights-Forschung Krebstherapie

Das Helmholtz-Zentrum, München, berichtet über die Forschungsaktivitäten zum Thema Tumortherapie durch Hyperthermie.

hier

 

 

Video-Science-Podcast zum Thema Hyperthermie und Leberkrebs

Recent Advancements in Management of Hepatocellular Carcinoma,Presented by Dr. Ronnie Poon, Professor of Surgery The University of Hong Kong.  View Dr. Poon's Webcast

hier (in englischer Sprache)

 

Übersicht Hyperthermie-Therapie bei Blasenkrebs und anderen weitverbreiteten Tumoren

die zusätzliche Anwendung von Wärme in der Krebstherapie (additive Krebstherapie) wurde über Jahrzehnte von ausschließlich schulmedizinisch ausgerichteten Onkologen als eine Form der Scharlatanerie abgetan.  Doch nun beweisen wissenschaftliche Studien die gute Wirkung der nebenwirkungsarmen Zusatztherapie.

mehr

 

 

Hyperthermie in der Kinderheilkunde: Die innovative  Hyperthermietherapie bei Krebs ist auch für Kinder geeignet.

 

Eine an der Abteilung für pädiatrische Onkologie der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf durchgeführte Studie erbrachte den Beleg dafür, dass eine lokale Hyperthermie-Therapie, in Kombination mit der derzeit international üblichen Chemotherapie, bei unter Krebs leidenden Kindern den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst und die Überlebenszeit verlängert. Thermal Medicine (STM)  in Clearwater, Florida,U.S.A. der Öffentlichkeit vorgestellt.


Mehr Informationen erhalten Sie (in englischer Sprache)
hier

 

 

Die ergänzend angewandte Hyperthermie-Therapie überzeugt heute immer mehr Skeptiker

Schlecht konzipierte wissenschaftliche Studien und wenig ausgereifte Medizin-Technik haben  Anfang der 90er Jahre den ursprünglich guten Ruf der Hyperthermie-Therapie (Gewebe-Überwärmung) bei Krebs  beschädigt. Doch mittlerweile ist die Hyperthermie-Therapie rehabilitiert und immer mehr seriöse Wissenschaftler beschäftigen sich mit der nebenwirkungsarmen Methode, die die konventionelle Chemo- und Strahlentherapie sinnvoll ergänzen kann. Kürzlich wurden beispielsweise die Ergebnisse einer holländischen Studie bekannt, die die Wirkung der Hyperthermie-Behandlung bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) analysierte.

hier und mehr

Weitere Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie.

hier

 

Deutsche Krebs-Gesellschaft (DKG):   Es ist in vielen Untersuchungen gezeigt worden, dass durch Temperaturerhöhung die Wirkung der konventionellen Therapieverfahren wie Bestrahlung oder bestimmter Zytostatika (Chemotherapie) verstärkt wird.

Bei der Hyperthermie wird in bestimmten Körperbereichen eine Temperatur von ca. 42°C herbeigeführt und über eine bestimmte Zeit aufrechterhalten. Bei den zahlreichen Tumoren kann die Hyperthermie bereits erfolgreich eingesetzt werden.

hier  und  hier

 

Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe  Hyperthermie
(IAH)

Die IAH (Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Hyperthermie) wurde im Juni 2000 als Unterorganisation der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. von den aktiven Hyperthermiezentren in Deutschland gegründet. Lesen Sie weitere Informationen über die Ziele der IAH, den Vorstand und die Mitglieder auf der Seite Informationen zur IAH »»  *

 

 

MEDLINE: Eine Recherche auf der Websites der U.S.National Library of Medicine des National Institut of Health (Eingabe "hyperthermia therapy" + cancer) listet die Mehrzahl der existierenden wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Hyperthermie Therapie bei Krebs

hier
 

 

Das Deutsche Ärzteblatt zum Thema Mehrschritt-Therapie  nach Manfred von Ardenne hier

 

 

Der US-Krebsexperte Dr. Ralph Moss hat kürzlich mehrfach sehr positiv über wissenschaftliche Studien berichtet

 

in denen die Wirkung der Hyperthermie-Therapie beispielsweise bei Sarkomen, Blasenkrebs und fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) nach schulmedizinischen Methoden untersucht wurde. Erst kürzlich publizierte das Journal of the National Cancer  Institute (JNCI) außerdem eine Studie, die anlässlich des European Society of Medical Oncology Meetings in Berlin (2009) vorgestellt worden war.  Es zeigte sich, dass sich das rückfallfreie Überleben von Sarkom-Patienten von 18 auf 32 Monate nahezu verdoppelte, sobald die Standard-Chemotherapie durch eine Hyperthermie -Behandlung ergänzt wurde. Und im Verlauf des Dutch Deep Hyperthermia Trial zeigten sich bei der Behandlung fortgeschrittener Zervix-Karzinome ähnlich überzeugende Therapie-Resultate.




A Big Boost For Hyperthermia - Part II 

Last year the Dutch Deep Hyperthermia Trial found that radiation plus hyperthermia improved overall survival compared to radiation alone (51 percent vs. 27 percent at 3 years) for patients with locally advanced cervical cancer. It was a hugely important finding—demonstrating in a rigorous way that hyperthermia does indeed significantly increase (in fact, nearly double) survival in a major form of cancer.
Jacoba van der Zee, MD, PhD, is a Dutch leader in the field. She uses hyperthermia to treat cervical, breast, and head and neck cancers, as well as melanoma. They also believe it will also work in rectal and vaginal cancers. Van der Zee reflects the widespread European belief that hyperthermia should be used more often than it is now.

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A Big Boost For Hyperthermia - Part I 

07 February 2010 In late January 2010 the Journal of the National Cancer Institute (JNCI) came out with a highly positive article on hyperthermia or heat therapy (Twombley 2010). The stimulus for the article was a positive clinical trial with local hyperthermia in sarcoma reported at the European Society of Medical Oncology meeting in Berlin last fall. This randomized trial showed that patients given chemotherapy plus hyperthermia had a median disease-free survival of 32 months, whereas those who got chemotherapy alone had a survival of 18 months. Although this difference was statistically significant, there was no significant difference in overall survival. The most frequent side effect of hyperthermia (104 to 109º F) was "mild to moderate discomfort" (in 45 percent) whereas the most serious side effect was a severe burn seen in one patient (0.6 percent).

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A VICTORY FOR HYPERTHERMIA IN BLADDER CANCER

There was another victory for the use of regional deep hyperthermia in the treatment of cancer.

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Hyperthermia Advances in Germany and America -

 

Part II 
Sunday, 04 October 2009.

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Hyperthermia Advances in Germany and America Part I 

Sunday, 27 September 2009, The gap is glaring in the case of hyperthermia, i.e., the heating of tumors in order to take advantage of their sensitivity to the effects of higher temperatures.

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The Society for Thermal Medicine (formerly the North American Hyperthermia Society-NAHS) was created in 1986 by researchers involved in the field of thermal therapy. The society strives to facilitate interaction and communication between theoreticians, experimentalists, and clinical practitioners from the disciplines of biological, chemical, physical engineering, and clinical sciences leading to contributions to the understanding and use of hyperthermia. Inherent in this is a desire to promote basic research and clinical application of hyperthermia while diffusing this gained knowledge to persons in the many diverse disciplines interested in the field.  

 

Die US-Fachgesellschaft publiziert zahlreiche Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie bei Krebs

hier 

 

International Journal of Hyperthermia (IJH)  

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